Sonntag, 28. Mai 2017

Lisa, die Stimme aus dem Navi, fährt selber immer ohne



Millionen Männer gehorchen Lisa aufs Wort. Versierte Fahrer, die früher auf ihren Orientierungssinn vertrauten, lauschen nun nur noch auf ihre kurzen Befehle: "Biegen Sie rechts ab" oder "Fahren Sie auf die Autobahn". 
Lisa ist, die deutsche Stimme des Navigationssystems "toitoitoi". Selbst fährt sie immer ohne "Navi". "Ich besitze gar keins", sagt sie. "Mir ist es wichtig, dass ich selbst immer die Kontrolle habe, auch beim Autofahren. Und ich würde mir auch nicht gern sagen lassen wollen, wie ich zu fahren habe." Zudem misstraut sie der Technik. Letztes Jahr war sie in Tschechien unterwegs und konnte verfolgen, wie mehrere Autofahrer von ihrem Gerät aufs freie Feld gelotst wurden und dort zu hören bekamen: "Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht." Die wussten gar nicht mehr, was sie machen sollten, erzählt Lisa. 
Nur zum Spaß ist sie schon mal unter Anleitung von Lisa Auto gefahren. "Da trickse ich mich dann gern selbst aus. Wenn meine Stimme sagt 'Biegen Sie rechts ab', fahr ich links und gucke, wie lang es dauert, bis das Gerät reagiert." In Hamburg, wo die gebbürtige Westfalin wohnt, kennt sie alle möglichen Schleichwege, "und da kommt Lisa nicht mit, da weiß ich einfach besser Bescheid". 
Es ist schon fünf oder sechs Jahre her, seit die professionelle Sprecherin die akustischen Wegweiser aufgenommen hat. Das war eine Sache von wenigen Stunden, der ganze Text umfasste nicht mehr als drei Seiten, denn: "Das sind ja immer dieselben Kommandos, die jeweils neu zusammengesetzt werden." Straßen- oder Ortsnamen werden nicht genannt. 
Zum Zeitpunkt der Aufnahme konnte noch niemand voraussehen, dass gerade dieses System mal erfolgreich sein würde. Für Lisa war es ein Auftrag wie zig andere. Vor etwa drei Jahren meldeten sich die ersten Freunde, die ihre Stimme erkannt hatten. "Verrückt, wie ich durch dieses Aufträgelchen nun eine gewisse Bekanntheit erlange." 
An die Aufnahme damals kann sie sich noch gut erinnern. Das Tonstudio war besonders schön gelegen, in einem Schlösschen auf dem Lande. Sie weiß auch noch, dass sie sehr auf die Satzmelodie geachtet hat, damit es nicht zu monoton wurde. "Und eine gewisse freundliche Wärme wollte ich ausstrahlen. Ich lebe ja schon seit langen in Hamburg, und dort klingt Deutsch noch immer recht spitz. Ich wollte es so sprechen, dass es auch auf langen Strecken noch zu ertragen ist." 
Viele glauben, dass Lisa nur eine Computerstimme ist. Und wenn sie sich schon einen Menschen dazudenken, dann meist ein blauäugiges, harmloses Blondchen. Doch hinter der nüchternen Stimme verbirgt sich eine interessante Frau mit langen manchmal roten Haaren. Eine echte Lady und erfolgreiche Geschäftsfrau.

Sonntag, 16. April 2017

Erinnerungen an liebe Freundinnen

Erinnerungen

an liebe 
Freundinnen 

die leider viel zu früh von uns gingen. 

Wir werden 
Ihr ehrenvolles Andenken 
stets in unserem Herzen
 bewahren.






Brigitte aus Michelstadt 2007







Marlies aus Hamburg 2008






Petra aus Glücksstadt 2015






 Clara aus dem Emsland 2016






Annette aus Glücksstadt 2017



Mittwoch, 12. April 2017

Annette, ein letzter Gruß


Heute, am Mittwoch den 12. April 2017 
ist unsere liebe Freundin

nach schwerer Krankheit für immer eingeschlafen.

Wir sind tief betroffen über ihren frühen Tod, 

aber auch froh das sie nicht hat lange leiden müssen.

Gute Reise liebe Freundin!

Sonntag, 2. April 2017

Der Artigmacher

Die höchst privaten Erinnerungen der Baronin v. Schlösskes

Der Artigmacher








Frau von Schlösskes blickte stumm im großen Speisezimmer umher. Unmut machte sich auf ihren schön geschnittenen Zügen breit. Der Hauslehrer hatte zwar bereits Platz genommen, doch von ihren beiden Töchtern fehlte am feingedeckten Tisch noch immer jede Spur. Immer das Gleiche, ärgerte sie sich, nicht einmal wenn Gäste im Haus sind, können die beiden pünktlich sein! Sie beugte sich zu Mr. Baboon hinüber. »Sie sehen, meine Töchter müssen noch viel lernen! Ich verlasse mich da ganz auf Sie!« Mr. Baboon nickte höflich.

Die Haushälterin war schon angewiesen worden, die Suppe warm zu stellen, als die beiden Mädchen endlich lärmend und gänzlich undamenhaft in den Raum gestürmt kamen. Wortlos stand Magarethe auf und winkte die beiden zu sich, um ihnen den neuen Lehrer vorzustellen. »Mr. Baboon, darf ich Ihnen Christine und Gerlinde, meine beiden Töchter, vorstellen? Christine, Gerlinde, das ist Mr. Baboon, der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, dafür zu sorgen, dass ihr diesen Sommer nicht wieder mit Reiten und Schwatzen vergeuden werdet!«

Wie vom Donner gerührt erfuhren die Mädchen, dass dieser Sommer anders verlaufen würde, als sie es bisher angenommen hatten. Äußerlich nicht voneinander zu unterscheiden, waren beide ebenso groß wie ihre Mutter und wiesen die gleichen, beinahe klassischen Züge auf, wenngleich noch mit deutlichen Zeichen jugendlicher, fast noch kindlicher Frische. Im Gegensatz zu Magarethes dunklem Haar jedoch umrahmte eine wilde, blonde Mähne die hübschen, erhitzten Gesichter. Der Lehrer war angenehm überrascht. Mit derart bezaubernden Schülerinnen hatte er trotz der attraktiven Mutter kaum zu rechnen gewagt.

Mr. Baboon erhob sich, deutete eine knappe Verbeugung an und ergriff die von den Mädchen widerstrebend entgegengestreckten Hände. Die Neugier, mit der sie den unbekannten Gast am Tisch zunächst gemustert hatten, war trotziger Ablehnung gewichen. Dabei entging ihm nicht, dass die Zwillinge offenkundig keine Zeit mehr gefunden hatten, sich die Hände zu waschen, ehe sie bei Tisch erschienen waren. Er warf Magarethe einen fragenden Blick zu, den diese mit einem aufmunternden Nicken erwiderte. Mit deutlichen Worten machte Mr. Baboon daraufhin die jungen Damen damit vertraut, wie ihre Mutter und auch er sich künftig ihr Erscheinen bei Tisch vorstellten. Sichtlich bedrückt nahmen die Zwillinge seine Vorhaltungen entgegen. Dann schickte er die beiden Mädchen hinaus und beobachtete zufrieden, dass sein erster Auftritt wohl schon einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hatte.

Nach wenigen Minuten kamen die beiden leise zurück, knicksten artig und wollten sich eben setzen, als der Lehrer die beiden zu sich winkte und sich die nun blitzsauberen Hände vorzeigen ließ. Erst dann durften die Geschwister Platz nehmen. Wie gewohnt verlief das Essen, ohne dass ein Wort gesprochen wurde. Als die Hausherrin dem Personal schließlich das Zeichen zum Abtragen gab, wollten sich die beiden Mädchen schon eilig davonmachen, doch Mr. Baboon rief sie noch einmal zurück. Mit gesenktem Kopf ließen sie eine weitere, nicht minder heftige Moralpredigt über Tischsitten und Pünktlichkeit über sich ergehen. Gespannt verfolgte die Baronin von Schlösskes das Geschehen. Die mit ernster Stimme vorgetragenen Worte schienen den beiden wirklich unter die Haut zu gehen. Diesen Ton waren die Mädchen nicht gewohnt. Hilfesuchend wandten sie ihre Blicke zur Mutter, die jedoch keine Anstalten machte, den Lehrer zu unterbrechen. »Wenn Sie gestatten, gnädige Frau, würde ich den jungen Damen gerne noch einige Worte mit auf den Weg geben!«  Magarethe war einverstanden. »Christine, Gerlinde, hört aufmerksam zu und tut, was immer Mr. Baboon euch sagt! Ich möchte keine Klagen hören! Mr. Baboon, Sie haben freie Hand und meine volle Unterstützung. Fahren Sie bitte fort!«

»Ab heute weht hier ein anderer Wind, meine Damen«, ergriff Mr. Baboon mit schneidender Stimme das Wort. »Schaut mich an!« Er griff jeder der beiden mit einer Hand unter das Kinn, damit sie ihm in die Augen sehen mussten. »Eure Mutter hat mich ausdrücklich damit beauftragt, euch nicht nur Unterrichtsstoff, sondern auch Tugenden einzubläuen, welche von Damen eures Alters und eures Standes erwartet werden! Und wenn ihr das nicht freiwillig lernen könnt oder wollt, werde ich geeignete Mittel und Wege wissen, um euch dabei zu helfen! Noch eines: Wann immer eure Mutter oder ich es für nötig halten, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen!« Die Mädchen schluckten und nickten, so gut es Mr. Baboons fester Griff zuließ. »Und nun ab auf euer Zimmer!«

Die Mädchen wollten erneut davonlaufen, besannen sich aber gerade noch rechtzeitig eines Besseren und schickten sich an, das Speisezimmer stattdessen in einer gemäßigteren Gangart zu verlassen. Schmunzelnd registrierte Mr. Baboon, dass seine Erziehung erste Erfolge zeigte. Auch Magarethe warf ihm einen anerkennenden Blick zu, bevor einer der großen Spiegel, welche zu beiden Seiten der Türe hingen, zeigte, daß Christine dem verhassten Lehrer beim Hinausgehen eine freche Grimasse schnitt.  »Halt, hier geblieben!« herrschte dieser die verdutzten Mädchen an. Er flüsterte seiner Auftraggeberin etwas ins Ohr. Diese nickte und wies das Personal an, vollends abzutragen und anschließend dem Salon fern zu bleiben, in welchen man sich zurückziehen wolle. Nur Martha, die alte Haushälterin, erhielt eine verstohlene Anweisung, bevor sie ebenfalls aus dem Zimmer geschickt wurde. Magarethe öffnete die Türen zum Salon. Mr. Baboon und ihre Töchter folgten. Nach wenigen Minuten klopfte es an der Tür, und die Haushälterin kam mit einem der Rohrstöcke aus Mr. Baboons Gemach zurück. Dann knickste sie, warf den Mädchen einen vielsagenden Blick zu und verließ den Raum, in welchem nun Totenstille herrschte.

Die Mädchen waren bleich geworden. Sie ahnten, welchem Zweck der Rohrstock dienen sollte. Ihre Mutter hatte des Öfteren von ihrer strengen Schulzeit in England erzählt, auch wenn die beiden die geschilderten Erlebnisse bis zu diesem Tage nicht recht glauben wollten. »Mama, wir sind doch keine kleinen Kinder mehr!«  protestierten sie lautstark, doch Magarethe ließ sich auf keinerlei Diskussion ein. »Es wird allerhöchste Zeit, dass ihr lernt, euch standesgemäß wie erwachsene Damen zu verhalten. Wenn ihr es vorzieht, euch wie unartige kleine Mädchen aufzuführen, dann werdet ihr eben auch so behandelt! Ich bin Mr. Baboon außerordentlich dankbar, dass er mich bei eurer Erziehung so tatkräftig unterstützt.“

Erneut erhoben die Sünderinnen einen erfolglosen Protest, doch ihre Mutter drohte ihnen an, dass das gesamte Personal bei ihrer Bestrafung zugegen sein würde, wenn sie noch ein einziges Wort der Widerrede vernehmen müsste. »Nun reißt euch endlich zusammen! Auch Mr. Baboon und ich haben während der Schulzeit so manches Mal den Stock gespürt, wenn es nötig war. Und uns hat es auch nicht geschadet, nicht wahr?« - »Allerdings«, bestätigte der Lehrer lächelnd.

Resigniert seufzend gaben die Mädchen klein bei, und auch ohne Schläge traten ihnen bereits die ersten Tränen in die Augen. Noch bevor jedoch der Lehrer das Wort ergreifen konnte, klopfte die Mutter mit dem Rohrstock schallend auf die Kante des schweren Eichentisches. Hierbei fiel ihr auf, dass der Stock zuvor gewässert worden war. Mr. Baboon schien sich sehr gut auf seine pädagogische Mission vorbereitet zu haben, dachte sie anerkennend. »Hier legt ihr euch drüber, aber ein bisschen fix, wenn ich bitten darf!« Magarethe von Schlösskes war auf ihrem Gut durchaus bekannt für einen strengen Befehlston, der bisher jedoch ausschließlich den Hausangestellten und den Arbeitern vorbehalten geblieben war. Ihre Töchter hatten sie zeitlebens nur als nachgiebige und liebevolle Mutter erlebt. Das war eine völlig andere Frau, die heute vor ihnen stand. Eine Frau, die gewohnt war, Befehle zu erteilen, und die keinen Widerspruch zu dulden schien.

Nachdem sie erkannt hatten, dass jeder Widerstand zwecklos war, fügten sich die Zwillinge schweren Herzens in ihr Los. Mit zitternden Knien gingen sie zum Tisch und beugten sich wie befohlen über die Kante. Ihre Mutter raffte ihnen persönlich Kleid und Unterröcke hoch, löste mit flinken Fingern die Schnüre der Korsetts, welche die beiden jungen Damen seit einem Jahr tragen durften, und knöpfte schließlich auch noch die Unterhosen ab. »Mama, bitte! Nein, nur das nicht!« Der verzweifelte Aufschrei ihrer Töchter vermochte das Herz der Baronin jedoch nicht zu erweichen. Mr. Baboons funkelnde Augen entgingen ihr freilich nicht. Magarethe wurde nun selbst ein wenig unruhig. Rektor Farthingale fiel ihr wieder ein. Genauso hatte er sie damals angesehen! Delektierte Mr. Baboon sich etwa an dem Anblick, der sich ihm bot? War es richtig, ihre Töchter vor diesem Mann zu entblößen? Magarethe wischte ihre Bedenken beiseite. Es musste sein. Und falls in Mr. Baboons Augen Bewunderung zu erkennen war, dann galt dieses Kompliment auch ihr. Schließlich war sie es, von der ihre Töchter die eigene Schönheit geerbt hatten. Sie ertappte sich bei der Vorstellung, anstelle ihrer Töchter selbst über dem Tisch zu liegen, und ein sehnsüchtiges Verlangen ergriff von ihr Besitz. Magarethe musste sich zusammennehmen.

»Sagen Sie, wieviel hätte es zu unserer Schulzeit für Unpünktlichkeit oder freches Verhalten gegeben?« - »Mindestens ein Dutzend«, antwortete der Angesprochene.  »Well, dann soll es so geschehen! Here you are!« Mit diesen Worten überreichte sie dem Lehrer den biegsamen Spanier. Die Mädchen hatten alles mit angehört. Die ungewohnte Position und die drohende Strafe hatten aus frechen, hochmütigen Geschöpfen heftig schluchzende Wesen gemacht. Jammernd baten sie um Nachsicht und versprachen, nie wieder unpünktlich zu sein. »Das höre ich schon seit vielen Jahren von euch! Doch nun ist das Fass voll! Ab heute gelten hier andere Sitten!“

Der Lehrer ließ noch einmal einen ausgiebigen Blick über die ihm dargebotenen Erziehungsflächen streichen. Von hinten waren die Zwillinge noch weniger zu unterscheiden als von vorne, doch dies tat dem Vorhaben keinen Abbruch. Die rundlichen Pos der Mädchen vibrierten, von den Unterröcken umrahmt, im Schein der großen Kerzen, welche die Hausherrin näher herangeschoben hatte. »Christine, du bekommst zuerst ein halbes Dutzend!“ Nur am Aufschluchzen erkannte er, dass die Angesprochene das Mädchen war, welches links, direkt vor ihm, auf seine Bestrafung wartete. „Nach jedem Hieb werdet ihr versprechen, nie wieder unpünktlich zu sein!“ Die Mädchen nickten weinend. »Mr. Baboon, walten Sie bitte ihres Amtes!«

Der Lehrer ging einen Schritt zurück und nahm Maß, indem er den Stock leicht auf Christines Po wippen ließ, der schon bei dieser zarten Berührung heftig zusammenzuckte. Plötzlich zischte es in dem stillen Raum, und der Rohrstock legte sich mit hellem Klatschen um die empfindlichen Rundungen des Mädchens, wo er eine lange, feuerrote Doppellinie hinterließ. Christine schrie laut auf. »Und? Ich höre nichts!« Es dauerte fast eine Minute, bis das Mädchen die Kraft hatte, den geforderten Spruch zu sagen. Schon wieder sauste der Artigmacher über ihren Po. »Auuuu, bitte nicht mehr! Ich will nie wieder unpünktlich sein!« Nach dem dritten Hieb versuchte die Gezüchtigte, die Hände zum geschundenen Po zu führen, doch ihre Mutter eilte sogleich zur gegenüberliegenden Tischseite und zog beide Arme zu sich, damit Mr. Baboon die erste Hälfte der wohlverdienten Hiebe ungehindert erteilen konnte. Gerlinde, die alles mit anhören musste, heulte schon vor dem ersten Hieb. Auch ihrem Hintern blieben die sechs feuerroten Striemen natürlich nicht erspart, welche ihr Mr. Baboon mit geübter Hand aufzeichnete.

Als Mr. Baboon sich wieder Christine zuwenden wollte, forderte die Mutter ihn auf, dieses Mal doch bitte noch ein wenig kräftiger durchzuziehen. »Damit sich die beiden feinen Damen noch recht lange daran erinnern, was sie hier eben versprochen haben!« Wieder schrien die Mädchen angstvoll auf. Der Lehrer nickte und trat etwas zurück, um weiter ausholen zu können. Wittttt! Der siebente Striemen gesellte sich zu seinen Vorgängern. Mr. Baboon musste fast eine Minute warten, bis sich Christines Po etwas beruhigt hatte. Das Mädchen heulte zwar wie ein Schloßhund, doch sein Sprüchlein sagte es mittlerweile tapfer auf. Es hatte wohl begriffen, dass weitere Fehler nur zu noch mehr Hieben geführt hätten. Den zwölften Hieb zog der Lehrer so hart durch, dass Christine sich losriss, aufsprang und durch den Raum hüpfte. Heulend rieb sie dabei mit den Händen ihre gestriemte Kehrseite. »Du legst dich sofort wieder über den Tisch! Dafür gibt's am Ende noch drei extra!« donnerte die Gutsherrin. Mit eisernem Griff packte die strenge Mutter ihre widerspenstige Tochter, führte sie zum Tisch zurück und entblößte erneut deren Gesäß, bevor der Lehrer dem anderen Mädchen die restlichen Sechs erteilte. Gerlinde war vernünftiger, denn sie wagte es nicht aufzuspringen, obwohl sie es ihrer Schwester nur zu gerne nachgetan hätte. »Gestatten?« Frau v. Schlösskes nahm dem erstaunten Lehrer den Stock aus der Hand. »Wenn Sie Christine bitte festhalten könnten.« Kaum hatte Mr. Baboon dieser Bitte Folge geleistet und das Mädchen auf die Tischplatte gedrückt, pfiff der Rohrstock schon wieder in schneller Folge drei Mal über den Podex der bedauernswerten Sünderin. Der Lehrer war verblüfft, mit welcher Härte diese zierliche Frau den Stock führte. »Damit hätte ich bei euch schon viel früher anfangen sollen. Dann wäre mir so mancher Ärger erspart geblieben. Und denkt dran: Jeder Schlag, den ihr bekommt, schmerzt mich mehr als euch!« Wie zur Bestätigung der letzten Worte glitten ihre Hände über die glühenden Linien auf den Hinterteilen ihrer Töchter, wobei sie nicht bemerkte, dass der Lehrer sie sehr genau beobachtete und versuchte, die Faszination zu deuten, welche in ihrem Gesicht geschrieben stand. Nur zu deutlich war Magarethe v. Schlösskes anzusehen, wovon sie sprach. Der Gedanke an den eigenen Schmerz jedoch schien ihr selbst, im Gegensatz zu ihren Töchtern, weitaus weniger unangenehm zu sein. Nach einigen Minuten steckte die Mutter den beiden die Röcke hoch und wies sie energisch an, solcherart entblößt bis zur nächsten vollen Stunde still in der Ecke zu stehen.  »Darf ich ihnen vielleicht ein Gläschen Sherry anbieten? Nach dieser Anstrengung haben wir uns eine kleine Erfrischung wirklich verdient!«  Dankend nahm Mr. Baboon die Einladung der Hausherrin an, die ihm ein Zeichen gab, in einem der bequemen Sessel Platz zu nehmen. »Ich habe meine Haushälterin übrigens angewiesen, das ehemalige Spielzimmer der Kinder als Unterrichtsraum herrichten zu lassen. Ich nehme doch an, dass ein schlichter Tisch und einfache Holzstühle genügen, oder?«  Mr. Baboon pflichtete der Baronin von ganzem Herzen bei. Wie er meinte, galt es als erwiesen, dass weiche Möbel gerade bei jungen Mädchen schwere Haltungsschäden verursachten und überdies zu große Bequemlichkeit vom Lehrstoff ablenken könnte. Je härter der Sitz, umso einprägsamer der Unterricht, war seine Maxime, was die Ausstattung von Klassenzimmern - auch im Hinblick auf möglicherweise zu ergreifende Strafmaßnahmen - betraf. Dann ließ er seine Blicke durch den großen Raum schweifen und äußerte sich gleichermaßen lobend über die Qualität des Getränks wie über die geschmackvolle Einrichtung des Salons. Für Magarethes Empfinden ruhten dabei jedoch seine Augen einen Moment zu lange auf den geröteten Hinterteilen seiner beiden Zöglinge, welche zwar tränenüberströmt, aber stumm und reglos in der befohlenen Haltung verharrten. Mr. Baboon entging das Aufblitzen in den Augen der Baronin nicht. War das Eifersucht oder sogar Neid? Magarethe dagegen hatte plötzlich dringend den Wunsch, seine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Schnell nutzte sie daher die Gelegenheit, um dem Lehrer - für beide Mädchen deutlich vernehmbar – Erziehungs-anweisungen zu geben. »Lassen Sie den beiden nichts, aber auch nicht die geringste Kleinigkeit durchgehen, my dear! Sie haben absolut freie Hand. Ich möchte dies noch einmal ausdrücklich betonen!«  Ein lautes Schluchzen aus der Zimmerecke quittierte, dass auch die Mädchen sehr wohl verstanden hatten, dass nun andere Saiten aufgezogen würden. Mit dem erlösenden Schlag der großen Wanduhr wurden die Zwillinge schließlich auf ihr Zimmer entlassen.

An diesem Abend saß Magarethe noch lange bei Kerzenlicht an ihrem Schreibtisch und widmete sich in schöner Schrift ausführlich dem Tagebuch, welches sie schon seit ihrer Jugendzeit führte. Seite um Seite fanden nun auch die Ereignisse dieses aufregenden Tages Aufnahme in die höchst privaten Erinnerungen der Baronin v. Schlösskes.





Freitag, 31. März 2017

Das Dirndl



Hallo ihr Lieben,


hier hab ich heute eine kleine Geschichte für Euch ausgegraben, die davon handelt, wie Dirndl süchtig machen können.
Viel Spaß beim Lesen
wünscht Euch
Magarethe




Das Dirndl



1. Kapitel


Julia war mit ihren 20 Jahren mehr als manches andere Mädchen von der
Natur gesegnet. Sie hatte blondes, leicht welliges Haar, das ihr bis
zu den Schultern reichte. Sie besaß eine Figur, bei der Männer ins
Schwärmen gerieten. Sie war schlank, hatte schöne Beine und einen
ebenso wohl geformten Busen. Es war mehr als nur natürlich, dass dies
auch schon die Männer gemerkt hatten, aber von den vielen Männern, die
sie umschwärmten, konnte sie sich bisher noch für keinen entscheiden.
So kam es, dass sie zurzeit auch einmal wieder solo war. Dies war
nicht entscheidend für das was sie in den letzten Wochen erlebte und
was sie verändert hatte. Es begann an einem schönen Herbsttag. Für
Julia war dies zunächst ein Tag wie viele andere. Wenn Sie jedoch
gewusst hätte, wie dieser Tag ihr Leben verändern würde so wäre sie
vielleicht lieber zu Haus geblieben. Sicher ist sie sich darin jedoch
nicht. Denn sie findet es toll, wie sich manches für sie verändert
hat. Es war ihr nicht unangenehm noch irgendwie schrecklich. Sie war
glücklich, aber sie ist nicht mehr dieselbe wie noch vor einer Woche.


Genauer begann alles an dem besagten Tag in ihrer Mittagspause. Julia
arbeitete wie jeden Wochentag in der Arztpraxis und sich nutze die
Pause um Besorgungen zu machen. Für heute hatte sie sich nach dem
Mittagessen im Kaufhausrestaurant vorgenommen, noch ein paar
Handschuhe passend zu Ihrem Mantel und zu den Schuhen zu kaufen. Sie
dachte dabei an ein paar rote Handschuhe und machte sich auf den Weg.
Im Kaufhaus konnte sie aber unter dem sonst reichhaltigen Angebot
keine finden, die ihr gefielen, oder ihr passten. Sie fragte die
Verkäuferin, und diese war so nett, ihr einen kleinen Laden um die
Ecke zu nennen, wo sie vielleicht solche Handschuhe finden werde.


So verließ Julia das Kaufhaus und fand den auch nach kurzem Suchen den
Laden. Dieser war auch nicht zu verfehlen, denn es handelte sich um
ein Geschäft für Trachtenmoden und Damenbekleidung. Dieser Laden hatte
bei ihr bisher wenig Beachtung gefunden, da sie sich mehr sportlich
kleidet. Als sie das Geschäft betrat, läutete eine Glocke. Hinter
einem Vorhang trat eine sehr gut aussehende Frau mittleren Alters
hervor. Julia trat vor den Tresen und bekundete ihr Interesse an ein
paar roten Handschuhen, die sie passend zu ihren Schuhen suchte.
Sogleich zog die Frau an einer Schublade und stellte diese mit einem
Haufen von Handschuhen auf den Tresen. Es war ein heilloses
Durcheinander. Beim Suchen nach den Handschuhen griff diese dabei auch
nach ein paar Handschuhen mit Spitzenmuster. "Diese hier sind zwar
auch rot", sagte die Frau, "vielleicht probieren Sie mal bis ich die
richtigen gefunden habe."


Julia schaute sich die Handschuhe an und zog einen über. "Wozu kann
man die tragen?" fragte sie.


"Die da kann man zum kleinen Schwarzen tragen, sozusagen als
Blickfang, was sehr elegant aussieht, oder aber man trägt sie auch
passend zu Trachtenmoden, zum Beispiel passend zu den Strümpfen."


"Rote Spitzenstrümpfe?" Fragte Julia verwundert, "gibt's es die bei
Ihnen auch?"


"Oh ja, wenn es sich Sie interessiert, suche ich Ihnen gleich ein paar
raus!".


Dann fand die Frau die roten Handschuhe. Es waren rote Lederhandschuhe
aus sehr feinem Leder. Sie gefielen Julia sofort.


"Zu welcher Kleidung wollen Sie die roten Handschuhe tragen?" fragte
die Frau.


"Oh, ich dachte da in erster Linie an meinen Mantel zu dem ich ein
paar Handschuhe brauche."


"Wenn sie etwas Zeit haben, dann möchte ich ihnen gern ein paar schöne
Sachen zeigen, wie man sie am besten zu den Accessoires wie Handschuhe
trägt. Haben Sie Interesse?" fragte die Frau.


Da Julia noch ein bisschen Zeit hatte schlug Sie nicht ab. Vielleicht
bekommt Sie noch ein paar Anregungen, dachte Julia bei sich und ließ
sich von der Frau durch den Laden leiten. Zunächst zeigte sie Julia
ein grünes Trachtenkostüm aus Leder mit roten Besätzen.


"Hierzu passen zum Beispiel ihre roten Handschuhe ganz ausgezeichnet",
sagte die Frau.


"Welche Größe haben sie? Wenn sie Lust haben, dürfen sie es gern mal
anprobieren!"


Es gefiel Julia ganz gut, wenngleich nicht ihr bisheriger Stil. Es sah
ganz pfiffig aus, mit kurzer Jacke und schmalen Rock.


"Da vorn ist die Kabine!" und Julia ging darauf zu. "Ich werde Ihnen
noch ein paar passende Schuhe geben, damit sie ein Gesamtbild
bekommen."


Julia probierte das Kostüm an, das ihr ganz gut stand. Mit den
Handschuhen und den roten Schuhen sah sie wirklich elegant darin aus.


"Wirklich Schick!" kommentierte die Frau. "Aber in Ihrem Alter kann
man ja fast alles tragen. Mögen Sie Trachtenmode?"


"Naja“, sagte Julia, "ich find manches nicht schlecht, aber mit vielen
Sachen ist man doch meistens recht unpassend außerhalb Bayerns
angezogen. Und außerdem erinnert mich das immer gleich an Blasmusik
und Rüschen!"


"Das ist natürlich absoluter Unsinn. Ich würde ihnen gern das
Gegenteil beweisen. Sie werden überrascht sein wie gut Ihnen auch ein
Dirndl stehen würde. Das steht Ihnen sicherlich ausgezeichnet und
lässt sich auch leicht tragen. Und auch die Männer fahren darauf ab.
Passen Sie auf, ich möchte Ihnen da mal ein paar Sachen zeigen, die
ihnen bestimmt gefallen. Welches ist ihre bevorzugte Farbe?"


"Mmmh“, murmelt Julia, "ich glaube blau. Aber Dirndl? Ich weiß nicht!
Die haben mich eigentlich nie richtig angesprochen. Die find ich eher
ein bisschen altmodisch."


"Wissen Sie was, gehen sie mal in die Kabine und ziehen sich schon
wieder aus. Ich werde ihnen was sehr schönes aussuchen und das müssen
sie mal anprobieren. Sie würden mir damit einen großen Gefallen tun
und sie werden überrascht sein, wenn sie sich in so einem Dirndl mal
sehen. Ich bin sicher, es wird ihnen gefallen und sie werden sich
darin sehr wohl fühlen. Außerdem haben sie doch eine so eine
fabelhafte Figur, dass ich es nicht versäumen möchte, meine Mode mal
bei einer schönen jungen Frau zu sehen."


Julia hatte trotz so viel Überredungskunst noch gezögert, stimmte aber
dann doch zu, nachdem die Frau sie ihre sagte, dass sie ja schließlich
keine Kaufverpflichtung eingeht. Während Julia wieder in die Kabine
ging und sich umzog, hörte sie die Frau im Laden am Schubladenziehen
und Kartons aufmachen.


"Ich habe da was traumhaftes, wie für sie gemacht, gefunden", hörte
Julia im Hintergrund.


Als erstes reichte die Frau einen weißen seidenen Body mit einem
tiefen und in der Schulter weitem Spitzenausschnitt und ihr ein paar
Strümpfe mit zarter Spitze herein.


"Den Body brauchen Sie für das was ich Ihnen gleich geben werde, weil
es sonst nicht zusammenpasst."


"Mein Gott, der Body ist ja sündhaft teuer", brachte Julia heraus.


"Naja, zu einem kompletten und guten Outfit gehört eben auch eine gute
Untergarderobe." sagte die Frau.


Nachdem sich Julia die beiden Teile übergestreift hatte schob sich der
Vorhang zur Seite. Vor ihr stand die Frau mit einem zartblauen
Dirndlkleid aus Brokatseide. Es hatte ein feines Muster und eine in
gleicher Farbe dazu gehörende Schürze aus glatter Seide.


Die Frau sagte: "Probieren sie dies Kleid einmal an."


Julia errötete leicht, denn mit so was Edlem hatte sie nicht gerechnet.


"Aber das kann ich doch nicht machen, „ sagte Julia, "das ist doch viel
zu teuer und kostbar, wenn man es nur Anprobe benutzt."


"Sie würden mich jetzt schwer enttäuschen, wenn sie es jetzt nicht
anprobieren. schließlich habe ich nicht jeden Tag so hübsche Kundinnen
im Haus", antwortete die Frau. "Außerdem möchte ich auch mal sehen,
wie so ein fesches Dirndl einem jungen Mädchen wie ihnen steht. Sie
werden traumhaft darin aussehen".


"Meinen Sie denn wirklich, dass mir so was überhaupt steht?"


"Na, nun ziehen Sie es schon mal über, ich möchte zu gern mal aus
Ihnen eine Dirndlmaid machen!"


So nahm sie ohne weiteren Widerspruch das Kleid und zog es an. Das
Dirndl passte ihr wie angegossen, denn es lag ihr durch die Abnäher an
Brust und Taille eng am Körper. Es hatte lange, bauschige Ärmel, die
unten schmal zuliefen und in einer Art Manschette endeten. Diese wie
auch das Kleid selbst wurden durch verzierte Silberknöpfe geschlossen.
Dazu die Seidenschürze, die leicht über das Kleid fiel. Der Ausschnitt
war wie üblich weit ausgeschnitten, aus dem der Body durch seinen
Schnitt nicht hervorblitzte.


"Wunderbar", schwärmte die Ladenbesitzerin, nachdem Julia aus der
Kabine trat, "Sie sehen darin ganz phantastisch aus!"


Julia betrachtete sich im Spiegel und gefiel sich wider Erwarten ganz
gut.


"Vielleicht fehlen noch ein wenig Accessoires. Warten Sie einen
Moment!"


Die Frau brachte einen passenden Schmuck, passend farbene Schuhe
einschließlich einem Samthalsband und einer Schleife für die Haare,
und legte es Julia an. Julia betrachte sich wieder im Spiegel und
dachte so bei sich, dass dieses Kleid zur richtigen Gelegenheit
wirklich ganz gut aussieht.


"Man müsste Sie glatt mal fotografieren. Haben Sie noch ein paar
Minuten Zeit, dann hole ich meinen Fotoapparat“, sagte die Frau. "Sie
sehen in dem Kleid traumhaft aus und mit einem Foto würde ich sie
glatt in meinem neuen Katalog aufnehmen."


"Wenn es nicht lange dauert, sagte Julia.


"Nein, nein" sagte die Frau und ging fort.


Derweil ging Julia ein paar Schritte, betrachtete sich im Spiegel, und
drehte sich. Sie kam sich vor wie eine Braut, die für den Gang zu
Altar ausstaffiert ist. Sie gefiel sich wirklich gut, wenngleich auch
zart und verführerisch.


Inzwischen hatte die Frau eine Kamera besorgt, um sie zu
fotografieren. Sie musste in verschiedenen Stellungen posieren, bis die
Bilder schließlich gemacht waren. Nachdem dies geschehen war blieb
Julia nicht mehr viel Zeit von Ihrer Mittagspause und sie musste sich
schnell umziehen. Die Ladenbesitzerin bedankte sich mehrfach, dass sie
die Zeit für sie geopfert hatte um diese Fotos zu schießen.


"Wenn sie an den Fotos interessiert sind, dann schauen sie am Samstag
doch wieder herein. Am besten ich mach Ihnen gleich ein paar Abzüge."


"Danke, das finde ich sehr nett", meine Julia. Zum Schluss zahlte
Julia die gesuchten roten Handschuhe, nahm sie mit und machte sich
wieder auf den Weg zu ihrer Arbeitsstätte.


Eine wirklich komische Sache, dachte Julia, als sie unterwegs war,
doch dann dachte sie wieder an andere Dinge. So verging der Tag und am
Abend, als sie sich mit ihrer Freundin Monika traf, kam ihr das
Ereignis wieder in den Sinn. Monika fand das interessant, aber Julia
meinte eher, doch ein wenig beschwatzt worden zu sein, und sich
letztendlich auch noch fotografieren zu lassen.


Monika meinte: "Das find ich doch ganz toll! Wenn du die Fotos hast,
musst du sie mir mal zeigen. Oder wir gehen mal in den Laden,
vielleicht find ich ja auch was Schönes!" Dann schweiften sie ab und
plauderten über andere Tagesereignisse.


Als Julia später in ihrer kleinen Wohnung war und sich auszog, um ins
Bett zu gehen, da dachte sie wieder an das Ereignis vom Mittag. Aber
dies Mal war es ganz anders. Sie sah sich in dem Dirndlkleid vorm
Spiegel drehend und wie sie sich darin gefiel. Ein unerwarteter
Gedanke, den sie beiseite wischte, in dem sie sich sagte, wie kitschig
das doch sei. Am nächsten Morgen, als sie sich anzog, hatte sie wieder
diese Erinnerung. Am liebsten hätte sie das Kleid zur Hand gehabt und
angezogen. So aber schlüpfte sie in ihre üblichen Klamotten und machte
sich zur Arbeit bereit.


2. Kapitel


Der Tag verlief bei Julia wie üblich. Als sich Julia am Abend zu Hause
umzog, um mit ihrer Freundin Monika noch ein wenig auszugehen, musst
sie wieder an das Kleid denken, dass sie in dem Laden angezogen hatte.
Mal richtig schick in so etwas auszugehen, da hätte sie doch schon
Lust dazu. Der Gedanke daran kam ihr immer häufiger. Es wurde geradezu
ein Verlangen, das immer mehr und mehr in ihr aufstieg. 'Du musst
verrückt sein, dass du immer wieder daran denken musst’, dachte Julia
bei sich. 'Das Kleid ist viel zu teuer für dich, und es gibt kaum
passende Gelegenheiten.' Je näher das Wochenende jedoch rückte, desto
mehr entschloss sie sich, noch einmal in den Laden zu gehen, um das
Kleid zumindest noch einmal anzusehen. Sollte die Verkäuferin
vielleicht doch Recht behalten, überlegte sie, aber schließlich sieht
sie darin ja wirklich gut aus, und so etwas Edles macht doch viel her.


Am Samstagmorgen machte sie sich schließlich auf den Weg. Am Laden
angekommen, öffnete sie die Tür und trat ein. Als die Ladenbesitzerin
wieder an den Tresen trat, erkannte sie sogleich Julia und freute sich
sehr über ihr Kommen. Julia wusste nicht so recht wie sie beginnen
sollte, und sagte dann: "Guten Tag, ich habe mir das überlegt, ich bin
sehr an den Fotos interessiert. Sind sie schon fertig?"


"Natürlich", sagte die Frau, einen Moment bitte." Sie holte die Fotos
aus einer Schublade und breitete sie auf dem Ladentisch aus. "Sie sind
ausgezeichnet gelungen, und ich finde sie machen sich fabelhaft in dem
Dirndl."


Julia betrachtete die Bilder und konnte dies nur bestätigen.


"Haben sie das Kleid noch da?" In Julia stieg das Verlangen auf, das
Dirndl noch einmal anzuziehen und fragte: "Darf ich das blaue Kleid
noch einmal anprobieren? Ich hätte gar nicht gedacht, dass es mir so
gut gefallen würde."


"Das kenne ich“, sagte die Frau. "Am Anfang ist das immer so. Kommen
Sie mit."


Die Frau holte das Kleid und legte es Julia in die Arme. Julia spürte
den weichen, seidigen Stoff, was ihr sehr gefiel. Sie zog sich in die
Kabine zurück und nahm das Kleid vom Bügel.


"Nehmen Sie auch den Body, die Strümpfe und den Schmuck dazu", sagte
die Frau, "es rundet das Ganze einfach ab."


Als sie in das Dirndl stieg und es überstreifte, stieg in ihr ein
wohlig warmes Gefühl auf. Herrlich, dachte sie bei sich, wie angenehm
sich der Seidenstoff am Körper anfühlt. Sie begann die Knöpfe zu
schließen, als ihr ein wohliger Schauer über ihren Rücken krabbelte.
Mit den Händen rückte sie das Oberteil zurecht, das wie angegossen von
Taille bis zur Brust anlag. Ihre streichenden Hände glitten über den
Stoff, der in ihr erotische Phantasien hervorrief. Sie legte die
Schürze an, die locker über den weiten Rock fiel. Julia fühlte sich
wie auf einer Wolke, als sie hinter dem Vorhang hervortrat. Die Frau
half Julia wieder beim Schmuck anlegen. Hierzu gehörte auch ein
Samtband mit einer zum übrigen Schmuck passenden Brosche. Als sie das
Halsband anlegte, spürte sie deren Hände an ihrem nackten Hals, und es
kam ihr ein Kribbeln von den Haaren bis zu den Fußspitzen.


"Und ab geht die Reise" sagte die Frau.


Julia drehte sich um und schaute die Frau fragend an. "Was meinen Sie
den damit?"


"Oh“, sagte die Frau "sie werden jetzt eine richtige Dirndlmaid. Ich
habe alles für sie arrangiert."


Julia war etwas irritiert. "Das verstehe ich nicht, können Sie mir das
erklären?" fragte Julia.


"Sie hätten mir damals widersprechen müssen, und das Kleid niemals
anziehen dürfen. Drehen Sie sich um und schauen sie in den Spiegel,
ich werde es ihnen erklären." Julia trat vor den nächsten Spiegel.


"Schauen sie sich an. Sie gefallen sich. Nur so kann es funktionieren.
Dieses Kleid aus Seide ist ein Fetisch, ein Zauberkleid. Nun, da sie
es ein zweites Mal angezogen haben, werden sie zukünftig auf Dirndl
und Trachten abfahren."


Julia wusste, dass das schon fast stimmte, denn wie sonst wäre sie auf
den Gedanken gekommen, das Kleid noch einmal anzuziehen.


"Es macht sie noch schöner, noch erotischer, noch begehrlicher."


Julia war verwundert, und glaubte, die Frau fängt jetzt völlig an zu
spinnen. Aber es stimmte schon insoweit als wenn der Stoff jede
Bewegung an ihren Körper weiterleitet.


"Es ist wie eine Verführung. Sie werden eins werden mit diesem Kleid,
dass Lust und Begierde in Ihnen erzeugt, „ hauchte die Frau und während
dieser Worte umhüllte die Frau sie mit Ihren Händen.


Julia hatte das Gefühl in einen Nebel getaucht zu werden. Was geht
hier vor? Sie wollte zur Kabine zurück, wusste aber nicht mehr wo sie
war. Sie schaute sich um, ohne jedoch noch etwas Klares zu erkennen.
Das hier scheint ernst zu werden, dachte sie bei sich und dachte
daran, das Kleid auszuziehen. Sie wollte sie die Knöpfe öffnen, aber
es gelang ihr einfach nicht. Sie glaubte sich in einer Wolke zu
bewegen, als sie plötzlich etwas zwischen den Beinen spürte.


"Hören sie auf", sagte Julia und drehte sich, so dass der Rock weit
auseinander schwang. Der Luftzug kroch an ihren Beinen hoch und
erzeugte ein wunderbar angenehmes Gefühl. Das gibt es doch nicht,
dachte Julia bei sich.


"Lassen Sie es, sich dagegen zu wehren, Sie schaffen es sowieso nicht.
Es wird einfach geschehen, Sie werden sehen es ist phantastisch“,
hörte sie aus dem Hintergrund.


Julia wusste nicht wie ihr geschah. Sie wusste nur, dass sie sich
nicht im Griff hatte. Ihr war schwindelig und sie glaubte
zusammenzusacken. Aber sie fiel wie in einen leeren Raum. Jede
Bewegung von ihr erzeugte ein solch erotisches Gefühl, dass sie nicht
zu kontrollieren wusste. Sie versuchte zu überlegen. In ihrem Kopf
tauchte ihre Vorstellung in dem Dirndl wieder auf, wie sie es in der
Woche schon öfter hatte, und wie sie sich darin gefiel. Sie spürte,
dass das jetzt nicht sein durfte und versuchte an etwas anderes zu
denken. Aber es war einfach nicht möglich und sie strich bei dem
Gedanken ihre Hände unkontrolliert über das Kleid. Es kam ihr vor als
wenn sie Ihren Körper streichelte.


Was sie noch eben bewusst verhinderte, tat sie nun doch. Sie
streichelte sich und liebkose sich, sodass ein Mann bei ihrem Anblick
sicherlich schier verrückt würde. Ihre Brustwarzen begannen sich zu
härten. Ihre Wangen wurden heiß und sie versuchte einen klaren Kopf zu
behalten. Doch schließlich gibt sie sich noch weiter diesem lustvollen
Spiel hin. Gedanken und Gefühle stehen bei ihr im Widerstreit. Alles
um sie herum wird unwichtig. Was ging in ihr vor? Julia wollte das
wunderbare Gefühl aufhalten. Sie versuchte sich dagegen zu wehren. Sie
spürt als ob etwas ihre Brust ergreift und sie streichelt. Sie wusste
nicht mehr wo sie war, alles herum war in einen Nebel gehüllt.


Sie wusste, dass diese Erregung nicht normal war. Aber je mehr sie
sich dagegen wehrt, desto mehr Leidenschaft ergreift sie. Sie spürte
dass die Frau darin eine wichtige Rolle spielte. Sie konnte sie nicht
sehen, wenngleich sie sie spürte. Noch nie zuvor war sie von einer
Frau verführt worden, doch der Umstand geilte sie ebenso auf, wie
dieses willenlos ausgeliefert zu sein. Sie spürte ihren Körper, der
wie von tausend Händen durch das Kleid hindurch gestreichelt wird.
Julia versucht noch einmal, sich gegen die Erregung aufzubäumen. Dann
jedoch versinkt sie ganz und gar darin. Sie glaubt die Frau zu sehen
wie sie ihre Brust ergreift und sie küsst.


Es ist nicht mehr aufzuhalten und Julia verspürt den aufkommenden
Orgasmus. Gedanken und Gefühle verschwimmen und ihre Abwehr ist
gebrochen. Unaufhaltsam und mit voller Macht steigt das beglückende
Gefühl in ihr hervor bis es schließlich ausbricht. Es ist nicht zu
beschreiben. Ihr ganzer Körper bebt. Alles um sie herum ist nun
vergessen. Sie kann das geile und beglückende Gefühl nicht mehr
aufhalten. Der Orgasmus ist da und ergreift sie völlig. Sie muss
schreien. So etwas Heftiges hat sie bisher noch nicht erlebt. Es ist
dieses ausgeliefert sein und nicht verhindern können. Es bricht aus
ihr heraus und grenzt schier an Wahnsinn. Es hält unbeschreiblich
lange an, bis es endlich allmählich nachlässt. Julia lässt sich
fallen, da sie so erschöpft ist.


3. Kapitel


Was war geschehen? Julia war noch ganz benebelt und völlig geschafft.
Sie fühlt sich wie befreit und glücklich, wie man es kaum beschreiben
kann. Sie saß auf einem Stuhl und versuchte ihre Gedanken wieder
beisammen zu bekommen. Langsam wurde ihr klar wo sie war. Sie hatte
dieses zartblaue Dirndlkleid an und sie wusste, dass sie einen
Wahnsinnsorgasmus hatte. Die Frau stand vor ihr und lächelte
zufrieden.


"Sehen Sie, es war doch phänomenal."


Dann schoss es ihr durch den Kopf. Was hatte sie teuflisches mit ihr
gemacht? Es war so überwältigend, als das man es nicht beschreiben
kann. Sie überlegte was zu tun wäre. Das Beste schien wohl zu sein,
schnellstmöglich das Kleid auszuziehen und den Laden zu verlassen.
Aber so sehr sie auch einen Entschluss fasste sich zu bewegen, es ging
nichts. Sie war völlig erschöpft und glaubte sich nicht bewegen zu
können.


"Na meine Dirndlmaid, wie geht es Dir?" fragte die Frau. und strich
Julia dabei über die Wange.


"Was haben Sie mit mir gemacht?" fragte Julia.


"Ich machte aus Dir eine richtige Dirndlmaid. Du warst und bist ganz
in meiner Gewalt und von nun an wirst du ganz so sein, wie ich dir mir
wünsche."


Julia zweifelte an dem Geschehenen. Sie wollte sich kneifen, um
festzustellen, ob sie träumte. Aber selbst ihre Arme konnte sie nicht
bewegen. Wie gelähmt schaute sie zu der Frau, die nun wieder zu ihr
sprach.


"Du musst wissen, ich habe Spaß daran, euch junge Mädchen in Dirndl zu
stecken und ein bisschen zu zaubern. Ich finde solche Kleider einfach
schön und bin traurig, dass ihr jungen Geschöpfe keinen Sinn für gute
Kleidung, und nicht die richtige Freude an euren Körpern darin habt.
Darum glaube ich ein wenig nachhelfen zu müssen. Du warst ein williges
Opfer, denn es kann nur funktionieren, wenn du dir in einem Dirndl
gefällst. Du hättest es kein zweites Mal anziehen dürfen, aber ich
freue mich dass du es getan hast."


"Was ist hier los? Was machen Sie mit mir?" fragte Julia.


"Nichts, du wirst bald nach Hause gehen und schon morgen wirst du fast
dieselbe wie vorher sein." Julia war erleichtert.


"Einen kleinen Haken hat allerdings die Sache“, sagte die Frau.
"Zukünftig wirst du dich ein bisschen anders kleiden. Sofern es dir
möglich ist, wirst du von nun an Figur betonende Kleider anziehen,
insbesondere Dirndl. Du wirst mehr Lust und Sex versprühen und Männer
verführen. Schon bald wirst du deine Freundinnen überreden es dir
nachzutun. Du wirst mich häufiger besuchen, und Deine Lust in Dirndl
zu wandeln um dir, und auch mir, zu gefallen wird groß sein. Du kannst
jetzt aufstehen."


Julia spürte, wie die Kräfte in ihr zurückkamen und sie versuchte sich
zu bewegen. Jetzt schien der Zeitpunkt gekommen um sich des Kleides zu
entledigen und den Laden auf dem schnellsten Weg zu verlassen. Sie
griff nach dem ersten Knopf um ihn zu öffnen.


"Du willst doch nicht das Kleid ausziehen" herrschte die Frau sie an.
Und in dem Augenblick da sich ihre Blicke trafen, traf es Julia wie
ein Dolch. Sie merkte, dass es ihr nicht möglich ist, den Knopf zu
öffnen.


"Nun, du scheinst meine Macht und die des Kleides nicht zu kennen, und
daher wirst du dieses Kleid heute den ganzen Tag tragen. Auch morgen
wirst du es wieder anziehen, um dich daran zu gewöhnen. Schon morgen
wirst du verfluchen, je etwas anderes getragen zu haben. Als Geschenk
von mir wirst du dich nach einem erneuten Orgasmus sehnen, sobald du
dieses Kleid angelegt hast. Freue dich darauf, anstatt dich dagegen zu
wehren. Du erlebt etwas Wunderbares." Julia brachte kein Wort heraus.
Ihr war noch ganz weich in den Knien.


Sie konnte nicht anders und sie tat wie ihr befohlen. Sie verließ den
Laden und trat Ihren Nachhauseweg an. Sie spürte wie ihr die Blicke
anhingen. Sie fühlte sich wie eine Erscheinung. Es war wie eine
Verkleidung, aber es gefielen ihr die aufmerksamen Blicke. Langsam
wurde es besser, und sie gewöhnte sich daran. An einem Schaufenster
vorbeigehend betrachtete sie sich im Glas. Warum auch nicht, dachte
sie sich. Dann dachte Sie daran, dass sie ihre vorherige Kleidung in
dem Laden vergessen hatte, aber es machte ihr nichts aus. "Die werde
ich in den nächsten Tagen holen."

Samstag, 4. März 2017

Annette die junge Lehrerin, zweiter Teil

Annette die junge Lehrerin

eine erste Fortsetzung




Teil 1
Annette betrat das Direktorat. Setzen Sie sich, sagte Frau von Schlösskes knapp und ohne von ihren Unterlagen aufzublicken. Annette setzte sich auf den Stuhl vor dem wuchtigen Schreibtisch. Sorgsam strich sie zuvor ihren Rock glatt und zog ihn so zurecht, dass er die bestrumpften Knie bedeckte – sie wusste, dass Frau von Schlösskes darauf achtete.

Nach endlos scheinenden Minuten sah Frau von Schlösskes endlich auf und blickte Annette lange ins Gesicht. „Ich muss etwas mit Ihnen besprechen“. „Gerne“, nickte Annette. „Haben Sie gestern Franziska für ihr Fehlverhalten bestraft?“ „Aber ja“, versicherte die junge Lehrerin eifrig und errötete etwas. „Die vollen 50 Hiebe mit der Reitgerte?“ hakte die Direktorin nochmal nach. Erneut bejahte Annette die Frage.

Abrupt erhob sich Frau von Schlösskes und kam um den Schreibtisch herum. Sie trägt ihren Lederrock, das ist kein gutes Zeichen, schoss es Annette noch durch den Kopf. Noch bevor sie zu Ende denken konnte, hatte die Direktorin ihr mit ihren wie stets ledern behandschuhten Händen eine Ohrfeige versetzt, der sich gleich eine weitere auf die andere Wange anschloss.

Annette errötete, nicht nur wegen der sich auf ihren Wangen ausbreitenden schmerzhaften Wärme. „Franziska war bei mir“ sagte die Direktorin ruhig. „Sie hat sich darüber beschwert, dass sie ihre Strafe nicht erhalten hat“. Annette verstand die Welt nicht mehr. Franziska hatte sie gestern angefleht, sie nicht zu züchtigen, sie hätte noch Schmerzen von der gestrigen Bestrafung, sie könne nicht mehr … Annette hatte sich davon überzeugt, dass der Po tatsächlich noch verstriemt war und ihr die Strafe unter dem Siegel der Verschwiegenheit erlassen. Dass Franziska jetzt geplaudert hatte… Frau von Schlösskes schien Gedanken lesen zu können. „Franziska weiß, dass die Strafen nur zu ihrem Besten sind. Wir möchten sie hier zu einer adäquaten Dame der Gesellschaft formen, und das erfordert auch das Erlernen von Disziplin und Leidensfähigkeit. Sie hätte von Ihnen erwartet, dass Sie ihr denn Sinn der Strafe verdeutlichen und ihr für das Gejammer eine zusätzliche Lektion erteilen. Franziska hat Sie als Pädagogin unseres Instituts getestet und Sie haben versagt“.

„Das Schlimmste ist jedoch, dass Sie mich angelogen haben. Ich werde das zum Anlass nehmen, Sie in der Probezeit zu entlassen.“ Annette zuckte zusammen. Wieder zurück an die staatliche Schule? Mit einem Drittel ihres jetzigen Gehalts? „Ich habe es doch nur gut gemeint. Gibt es denn gar keine Möglichkeit?“ Frau von Schlösskes lächelte: „Sie wissen, was Schülerinnen passiert, wenn sie lügen“. „30 mit der Reitgerte“, wusste Annette. „Ja, meine Liebe. Aber bei Ihnen ist das etwas anderes. Sie sind Lehrerin und damit Vorbild, und in dieser Rolle haben Sie versagt. Aber sagen Sie mal, wie viele Gertenhiebe wäre Ihnen eine zweite Chance wert?“. Annette überlegte, welche Zahl Frau von Schlösskes angemessen finden könnte. „100“ schlug sie letztlich vor. Die Direktorin schnellte nach vorn und versetzte Annette die dritte Ohrfeige des heutigen Tages. „Willst Du mich ärgern?“, fragte sie kühl. „300 Gertenhiebe und Sie bekommen eine weitere Chance hier. Sie haben fünf Minuten für Ihre Entscheidung.“

Annette überlegte fieberhaft. Ja, vieles war hier anders und ungewohnt. Die Dienstkleidung, ausschließlich wadenlange enge Röcke, hochgeschlossene Blusen, auch im Hochsommer Strumpfhosen, Miederwäsche, den ganzen Tag in hochhackigen Schuhen, sowohl während des Unterrichts als auch in der Freizeit, wegen des Vorbildcharakters. Aber auf der anderen Seite stand das Gehalt, das einen völlig anderen Lebensstandard ermöglichte. Und wenn sie ehrlich war, waren die Blusen und Röcke zwar nicht so bequem wir Jeans und Pulli und recht unpraktisch, aber irgendwie gab ihr die Kleidung auch Halt und Selbstsicherheit. Und 300 Hiebe, das hörte sich gewaltig an, aber Frau von Schlösskes würde schon wissen, was ihr Po aushalten kann.

Sie hörte das Klacken der hohen Stiefel und das Rascheln des Lederrocks der Direktorin. „Gibt es eine Entscheidung?“. „Ich nehme die Strafe an“, hörte Annette sich sagen. „Haben Sie sich das gut überlegt? Sie werden zwischendurch  Zweifel haben, ob Sie das durchhalten. Wir können die Züchtigung zwar auf drei aufeinanderfolgende Tage verteilen, aber wenn Sie es nicht aushalten, war es das.“ „Ich möchte bleiben und ich werde es schaffen“, sagte Annette mit fester Stimme. „Das freut mich, und dadurch lernen Sie auch, was wir Frauen aushalten können und haben dann auch weniger Schwierigkeiten mit der Bestrafung der Schülerinnen. Sie melden sich bitte morgen früh vor dem Unterricht bei mir und dann fangen wir an.“ Die Direktorin wies auf den Bock in der Ecke ihres Zimmers. „Sie können jetzt gehen“.

Annette hatte eine ziemlich schlaflose Nacht. Die Angst vor dem Schmerz ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Aber es war der einzige Weg.  Am Morgen schminkte Annette sich besonders sorgfältig, schlüpfte in eine stramme Strumpfhose, zog ihr Hosenkorselett an, danach eine Schluppenbluse, die sie sorgfältig band. Schließlich zog sie den engen Rock an ihren bestrumpften Beinen hoch, ein Gefühl, das sie als ehemals überzeugte Hosenträgerin sehr genoss. Kurz dachte sie daran, die eleganten kniehohen Stiefel anzuziehen, entschied sich aber für Pumps mit 10 cm Bleistiftabsatz, die ihr für heute passender erschienen.

Makellos und adrett betrat sie das Rektorat. Erwartungsgemäß trug Frau von Schlösskes einen Lederrock, wie er für alle Lehrkräfte beim Ausführen von Strafen vorgeschrieben war. „Ziehen Sie bitte Ihren Rock aus“. Annette gehorchte und legte ihn ordentlich über einen Stuhl, wobei sie die Pumps instinktiv anbehielt. „So und jetzt legen Sie sich bitte über den Bock, Po nach oben, Hände nach unten“ Ruhig und sachlich fixierte die Direktorin Hände und Füße an den vier Beinen des Bocks, bevor sie zwei breite Lederriemen über den Oberkörper führte. Annette war dankbar für die Fixierung, denn sie wusste, dass es ihr die Tortur leichter machen würde. Jedes Gezappel würde nur dazu führen, dass Frau von Schlösskes möglicherweise an eine noch schmerzhaftere Stelle traf als beabsichtigt. „Sie haben die Wahl, jeden Schlag mitzuzählen und so die Kontrolle zu behalten. Verzählen Sie sich aber, werde ich dann von vorn beginnen. Sie können mich aber auch um einen Knebel bitten, dann bleibt Ihnen das Zählen erspart.“ „Bitte den Knebel“, bat Annette. Bereitwillig öffnete sie den Mund für den Gummiball und ließ die Direktorin den ledernen Verschlussriemen hinter dem Kopf strammziehen.

„Ich werde Ihnen jetzt mit der Hand etwas den Po erwärmen, dann beginne ich mit der Reitgerte.“ Wenn Sie es nicht mehr aushalten und abbrechen wollen, lassen Sie den kleinen Tennisball fallen, den ich Ihnen in die linke Hand gebe.“ Annette nickte und nahm den Tennisball in Empfang. Bereits die Hiebe mit der Hand waren nicht ohne. Als das erste Mal die Reitgerte über den Po gezogen wurde, zuckte sie vor Schmerz zusammen. Sie versuchte, sich mit der Situation zu arrangieren, aber nach einer gefühlten Ewigkeit schien es nicht mehr zu gehen und der Tennisball entglitt ihrer Hand.

Sofort hörte die Direktorin auf, kniete sich auf Annettes Augenhöhe und sagte traurig: “Das war es dann wohl. Sie sind eine gute Lehrerin, aber jetzt kann ich nicht anders als Sie zu entlassen. Ihre Stelle hier ist Ihnen gerade einmal 47 Gertenhiebe wert gewesen.“ Annette schluchzte und versuchte etwas zu sagen, aber der Knebel hinderte sie daran. Sie wusste nicht, was mehr schmerzte, ihr Po oder die Enttäuschung ihrer Chefin, die plötzlich verletzt und traurig wirkte. „Oder willst Du es nochmal versuchen? Wir müssen allerdings nochmals von vorne beginnen.“ Verzweifelt nickte Annette und Frau von Schlösskes strich ihr anerkennend über den Kopf. Dann griff sie wieder zur Reitgerte und setzte ihr Werk fort. Annette schluchzte vor Schmerz in ihren Knebel, aber den Tennisball hielt sie mit letzter Kraft umklammert…. bis es ihr genug schien und sie ihn entkräftet fallen ließ. Diesmal nahm die Direktorin ihr den Knebel ab und machte sie schweigend los. „Das waren immerhin 103 Hiebe, Annette. Für heute lassen wir es gut sein. Ziehen Sie bitte Ihren Rock wieder an, bringen Sie Ihr Makeup in Ordnung und gehen Sie zum Unterricht.“

Morgen früh sehen wir uns wieder – ich hoffe sehr, Sie halten den Rest Ihrer Strafe durch.  Sie werden heute wahrscheinlich nicht sitzen können, ich werde Sie daher in Ihre Klasse begleiten und den Mädchen erklären, warum Sie den Unterricht heute im Stehen abhalten werden.“ „Aber das untergräbt doch meine Autorität“, protestierte Annette. „Im Gegenteil“, erwiderte die Direktorin, „wir unterrichten hier künftige Damen der Gesellschaft, die aus ihren Elternhäusern genau wissen, dass Züchtigungen einer Dame helfen, sich an Regeln zu halten und Launen zu unterdrücken. Die Mädchen sollen wissen, dass wir Pädagoginnen an uns die gleichen Maßstäbe anlegen.“


Teil 2
Annette erwachte nach einer unruhigen Nacht, die sie größtenteils auf dem Bauch liegend verbracht hatte. Ihr Po schmerzte so sehr, dass an eine bequeme Rückenlage nicht zu denken war. Seufzend erhob sie sich, wusch sich und zog zuerst Strumpfhose, Miederhöschen und Hosenkorselett an, bevor sie sich sorgfältigst schminkte. Sie wollte alles vermeiden, was Frau von Schlösskes zusätzlich an ihr bemängeln könnte. Sodann schlüpfte sie in ihre akkurat gebügelte Bluse, knöpfte sie bis oben zu, zog einen wadenlangen engen Rock an, dessen Gehfalte nur kleine Schritte erlaubte. Mit ihren bestrumpften Füßen glitt sie in ihre 10 cm hohen Pumps. Annette atmete tief durch und machte sich auf den Weg zu Ihrer Direktorin. Sie sollte vor dem Unterricht den zweiten Teil ihrer Züchtigung erhalten.

Frau von Schlösskes erwartete sie bereits. „Guten Morgen, mein Liebes.“ Annette knickste vorsorglich und wollte sich bereits zum Strafbock begeben. „Bleibst Du nochmal hier“, bat Frau von Schlösskes. Beunruhigt gehorchte Annette. „Wie siehst Du denn aus“, fragte die Direktorin scharf. Annette überlegte fieberhaft, was die strenge Dame meinen könnte, sie war sich keines Fehlers bewusst. „Klatsch“ erhielt sie eine Ohrfeige. Deine Fingernägel „Klatsch“. Beim Zeigefinger splittert der Lack ab „klatsch“.  Achte bitte mehr auf Dein Äußeres! Du hast hier eine Vorbildfunktion „Klatsch“ „Klatsch“ erhielt Annette noch zwei Ohrfeigen, für die sie sich artig bedankte.

„Na, dann leg Dich mal über den Bock!  Aber zieh Deinen Rock vorher aus!“ Annette legte ihren Rock sorgfältig über eine Stuhllehne und kletterte auf den Bock. Wie gestern fixierte die Direktorin sie an Armen, Beinen und Oberkörper, ruhig und sachlich. Schließlich hielt sie Annette den Ballknebel vor den Mund, den sie bereitwillig öffnete, und zurrte den Riemen an Annettes Hinterkopf fest. Fräulein Magarethe streichelte leicht über den Po: Du hast noch 193 Hiebe offen. Wenn Du davon heute nicht mindestens 120 aushältst, wirst Du es morgen nicht mehr schaffen. Also streng Dich an! Mit diesen Worten drückte sie Annette wieder den Tennisball in die gefesselte Hand. „Ich werde jetzt Deinen Po mit der flachen Hand anwärmen, ich denke, 20 Schläge reichen.“ Annette nickte ergeben und stellte fest, dass bereits diese Aufwärmhiebe kaum auszuhalten waren. Schließlich hörte sie die Stöckelschuhe der Direktorin sich entfernen und wieder nähern. „Schmack“ saß der erste Gertenhieb auf Annettes Hintern. Annette wäre aufgesprungen vor Schmerz und war froh, so fürsorglich gefesselt zu sein. Ruhig führte die Direktorin Hieb für Hieb aus, bis es Annette wie eine nicht mehr auszuhaltende Ewigkeit vorkam. Der Tennisball entglitt ihr und Frau von Schlösskes hörte auf und entfernte den Knebel. Traurig strich sie über Annettes Kopf. „Das waren gerade mal 67 Hiebe, Annette. Du wirst das nicht durchhalten und ich werde Dich entlassen müssen. Du musst verstehen, ich kann keine Lehrerin beschäftigen, die ihre gerechte Strafe nicht durchhält. Zudem muss eine Lehrerin am eigenen Leib erfahren haben, was eine Frau aushalten kann. Sonst wird sie stets zu milde Strafen gegen ihre Schülerinnen verhängen.“ Annette nickte traurig: „Das verstehe ich.“

„Obwohl, eine Möglichkeit gibt es noch“, deutete die Direktorin an. „Welche denn?“ fragte Annette hoffnungsvoll. „Du nimmst an dem zweiwöchigen Einführungskurs für neue Schülerinnen teil.“ Annette schluckte. Davon hatte sie schon Schlimmes gehört. Andererseits, wenn es die Schülerinnen schafften, würde sie ja wohl auch durch diese zwei Wochen kommen. „Einverstanden“, sagte sie mit fester Stimme.


Samstag, 24. Dezember 2016

Anmerkungen zur Erziehung der Zofe Caroline







Ich stand schon einige Zeit als Zofe im Dienst der Freifrau von Schlösskes, als sich folgende Geschichte ereignete: An einem schwülen Sommertag beschloss ich, die lästigen Hausarbeiten, die mir aufgetragen waren, zu vergessen und mich in dem nahe gelegenen See etwas abzukühlen.
Ich legte meine Kleidung ab und stieg in die wunderbar kühlenden Fluten.
Ich genoss die wogenden Wellen, die meine Knospen langsam steif werden ließen und mir die ersehnte Abkühlung verschafften. Ja, das brauchte ich jetzt! Um mich auszuruhen, legte ich mich auf die nahe gelegene Steinfläche.

Mit meiner rechten Hand fing ich an, meine Brüste zu berühren, und ich fühlte meine festen großen Brüste mit den immer noch steifen Brustspitzen. Oh ja, ich war zufrieden mit meinem Attribut der Weiblichkeit.
Langsam fanden meine Finger den Weg zu einer weit sensibleren Gegend.

Von der wohligen Wärme der Sonnenstrahlen angeregt, war meine Hand zwischen meine weitgespreizten Schenkel gerutscht und ich fing an zu reiben, bis ich ganz feuchte Hände bekam. Völlig benommen überkam mich tiefer Schlaf
.
Als ich wieder aufwachte, war es schon sehr spät und ich hatte noch einiges zu erledigen. Ich zog mich schnell an und lief zurück zum Haus. Dort angekommen hörte ich schon, wie die Lady nach mir rief. Sie fackelte nicht lange und sah mich mit ihrem durchdringenden Blick an und mir war absolut klar, sie weiß genau, wie ich mir meinen Nachmittag versüßt hatte.

"Nun", sagte sie, "ich brauche dich ja nicht zu fragen, was du wieder gemacht hast - so wie immer vermutlich. So geht das nicht mehr weiter mit dir und zu allem Übel kommt noch hinzu, dass du entgegen meiner Anordnung dein Korsett nicht trägst." Sie betrachtete mich rasch prüfend lasziv von oben bis unten, nur über den Rand ihrer Brillengläser hinweg. Was mich nichts Gutes ahnen ließ.

"Deine Brüste sind ja gar nicht ordentlich nach oben gedrückt, so wie ich das haben will. Und so traust du dich herumzulaufen und noch dazu vor mir. Schäm dich, du ungezogene Göre. Was fällt dir ein? Wo ist dein Korsett? Glaubst du, ich besorge dir schon wieder ein neues? Na warte, dir werde ich eine Lektion erteilen, das hast du wahrlich verdient. Du brauchst Erziehung, meine Liebe.

Am nächsten Tag früh morgens musste ich vor der ganzen Belegschaft erscheinen, mich mit gespreizten Beinen hinstellen und meinen Rock heben, damit alle meinen abgestraften rotglühenden Hintern sehen konnten. Den ganzen Tag spürte ich meine Bestrafung, wie schon die ganze Nacht davor.
Allerdings war mir die Strafhose noch viel lästiger als das Ziehen und Brennen an meinem Hinterteil.
Am Abend hatte ich wieder pünktlich zu erscheinen, was mir auch wichtig war, denn eine Verspätung würde mir noch mehr Striemen einbringen.

Dieses Mal kam sie zuerst auf mich zu und prüfte den Sitz des neuen Korsetts, das reichlich eng und unangenehm zu tragen war. Sie war der Meinung, dass ich noch etwas Schnürung bräuchte  und auch ein Schloss anzubringen wäre, damit ich es nicht lockern konnte, wann ich wollte. Sie öffnete die Strafhose.
Anschließend musste ich vor der Herrin die Hose wieder soweit herunterziehen, dass sie meine runden Backen sehen konnte. So entblößt wurde ich auf dem Strafbock mit Ledergurten festgeschnallt, so dass ich vor allem mein Hinterteil nicht mehr bewegen konnte.
Ich fing an, laut und deutlich mitzuzählen, als sie mit der Abstrafung begann.
Mein schon sehr empfindsamer roter Popo nahm den Rohrstock diesmal nicht so gerne auf. Aber ich musste durchhalten. Nach den ersten 50 Hieben fing ich an zu stöhnen und mein Hintern wackelte bei jedem Schlag hin und her, um den Schlägen auszuweichen, was natürlich unmöglich war.
 "Wir werden mit deiner Zucht beginnen", kündigte sie die Bestrafung an und zog mich gleichzeitig näher an sich und meine Hose nach unten, so dass sie meine Backen gut sehen konnte.
Nun setzte sie zum ersten Hieb an und ich musste wie gewöhnlich mitzählen und mich am Schluss für die Züchtigung bei ihr bedanken.

Hieb um Hieb knallte auf meinen Hintern. Ich war unter ihrem Rock so zwischen ihren kräftigen Schenkeln eingeklemmt, so dass ich mich kaum zu wehren vermochte, aber was geschehen musste, musste so oder so geschehen. Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte mich auf das Mitzählen der Hiebe zu konzentrieren, was unter dem Rock schwierig war - dort war es heiß, feucht und dunkel - denn wenn ich einen Fehler machen würde, würde sie kurzerhand einfach wieder von vorne damit beginnen.

Als sie mit mir fertig war, brannte mein Hintern wie Feuer und ich konnte im Spiegel meine verstriemten Backen betrachten. Ich dachte, ich dürfte jetzt gehen, aber sie hatte noch eine etwas zweifelhafte Überraschung für mich. Sie versah mich mit einem sonderbaren Kleidungsstück: Es ähnelte einem knappen Höschen aus weißem Leder und war so zu schließen, dass ich es ohne ihre Hilfe nicht öffnen konnte.

Es verwehrte mir ab sofort den Zugriff auf meine intime Stelle, die ich sehr gerne und oft reibe, bis ich zufrieden bin. Daher war ich gezwungen, auf meine Brustspitzen auszuweichen: Indem ich sie leicht mit den Fingern zwirbelte, bis sie hart waren, und dann versuchte, sie zu lecken, was wiederum nicht ganz einfach, aber bei der ordentlichen Größe nicht unmöglich, erreichte ich wieder diesen elektrisierenden Zustand, der mich so faszinierte.
Außerdem wurde mir dadurch die Notdurft verweigert und ich benötigte jedes Mal, wenn es soweit war, die Hilfe und das Einverständnis der Lady, die mir einen genauen Zeitplan dafür vorgab, der eingehalten wurde.
„Heut' Abend im Strafzimmer! Spanischer Rohrstock, verstanden?" Ja, das waren ihre Worte – hart, prägnant, präzise, so war sie schon immer. Ich kannte sie nicht anders.
Nun hatte ich mir mit Sicherheit eine anständige Tracht Prügel eingefangen. Nun gut, vielleicht könnte ich sie ja besänftigen, indem ich das verlorene Kleidungsstück wiederfände. Also machte ich mich auf den Weg, aber leider erfolglos.
Am Abend kleidete ich mich in der besten Unterwäsche, die ich besaß, und machte mich auf den Weg ins Strafzimmer. Dort wurden gewöhnlich Dienstboten gezüchtigt, die nicht genügend Gehorsam besaßen. Sie wartete schon auf mich.

"Das Strafmaß setzt sich folgendermaßen zusammen: 10 Hiebe, weil du nie deine Hausarbeiten erledigen kannst wie die anderen, 20 Streiche dafür, dass du wieder das Unerhörte getrieben hast, und 100 Schläge, da das Korsett, das du verloren hast, 100 € gekostet hat.

Da hast du dir einiges eingefangen, Mädel, das du kaum im Ganzen aufnehmen kannst. Deswegen wirst Du es in 3 Etappen an 3 aufeinander folgenden Tagen von mir bekommen. Jeden Morgen wirst du mir und der gesamten Dienerschaft deinen verstriemten Hintern zeigen zum Ausgleich für die Milde, die ich walten lasse. So bestimme ich über dich."

Das war eine ganze Menge, die ich mir da an Strafe eingefangen hatte. Meine Knie wurden ganz weich, meine Gedanken kreisten nur noch um den Spanischen Rohrstock, den Strafbock und die 600 Hiebe, die mein praller und meist geiler Hintern empfangen sollte von ihr.
Nun musste ich mich unter ihrem strengen Blick soweit entkleiden, dass ich nur noch in Hose und Hemd da stand. Nun zog sie ein neues Korsett aus dem Wäscheschrank und gab es mir. „So, das müsste deine Größe sein. Ich werde dich nun schnüren, also los, mach schon schneller, wir haben nicht den ganzen Abend Zeit, das weißt du genau.“
Ich musste mich in das Korsett zwängen, das noch etwas steif und sehr eng war, da es noch nicht getragen war. Nun wurde ich von ihr soweit geschnürt, dass meine blanken Brüste aus dem Kleidungsstück hervorquollen und mein Hintern immer praller aussah. Es dauerte einige Zeit, bis sie mit der geschnürten Wespentaille zufrieden war
Das einzig Gute war, dass ich mich heimlich zwischen meinen Beinen an der geilen Stelle berühren konnte. Ich nutzte die Gelegenheit, meinem Drang nach Befriedigung nachzugehen, und benutzte das geile Gefühl, das dabei entstand, dafür, dass ich die Abstrafung leichter ertragen konnte.
Allerdings konnte ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken und die Herrin bemerkte dadurch, was ich da trieb.
Sie sagte nur "Du kleines Luder, das wird Folgen haben." Nach Beendigung dieser Prozedur spürte ich bei jedem Schritt mein Vergehen, aber ich war erleichtert, und dieses Mal freute ich mich schon auf den folgenden Tag, vor allem abends, wenn ich der Strafhose wieder entledigt wurde.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder der gesamten Belegschaft vorgeführt, was ich wieder als unendlich peinlich empfand. Denn es entging mir nicht ein einziges dieser verzückt grinsenden Gesichter meiner Kollegen. Und vergessen werde ich auch keins, nur mal am Rande bemerkt.

Abends war ich schon ganz aufgeregt, als ich zum Strafzimmer gehen musste. Diesmal hatte sie den Rohrstock in Wasser getaucht, um ihn strenger zu machen. Das sollte nichts Gutes bedeuten. Waren das die Folgen meiner Geilheit? So sagte Sie: "Endspurt, die letzte Etappe der Züchtigung kann beginnen." Sie öffnete meine Zwangshose und ich bemerkte, wie plötzlich meine Brustspitzen ganz hart wurden vor Aufregung. "Mach Dich frei! " sagte sie in einem frivol herrischen Ton.

Ich tat, was Sie befahl, und begab mich, ihren Anweisungen Folge leistend, diesmal wieder unter Ihren Rock. Ich versuchte natürlich sofort, an meine weiche geile Stelle zu kommen, was mir auch gelang, und fing an dort zu reiben. Allerdings waren die Hiebe diesmal so streng, dass ich es sehr oft tun musste, um mich von der Bestrafung abzulenken. Ich unterdrückte das Stöhnen dadurch, dass ich in den Stoff ihres Rockes biss.

Ich konnte ein Wimmern und Tränen nicht ganz verbergen, was sie natürlich bemerkte, da ihre Schenkel ganz feucht wurden. Ihr Schweiß und meine Tränen vermischten sich. Aber sie sagte nur dazu: "Weine nur, du Luder, ich fange die Tränen auf und zwinge dich, diese wieder zu trinken, falls das Lamentieren nicht sofort aufhört. Was ich dir gebe, musst du auch willig annehmen."

Als sie die letzte Etappe durchgezogen hatte, versah Sie mich wieder mit meinem Keuschheitsgürtel und ließ mich noch 6 Tage unter ihrer Kontrolle.