Sonntag, 8. Oktober 2017

Verstoß gegen die Schulordnung






















Verstoß gegen die Schulordnung

Anmerkung: Diese Geschichte fand sich in einem alten versteckten Teil des Internets ohne die Angabe eines Autors oder einer Autorin.  Ich habe sie ein wenig umgeschrieben und veröffentliche sie an dieser Stelle erneut.

Caroline fühlte sich wie ein böses kleines Mädchen, als sie auf der Bank vor dem Büro der Schulleiterin saß. Sie kontrollierte ihre Schuluniform. Frau Schuldirektorin von Schlösskes war da sehr streng. Ein verrutschter Kniestrumpf konnte durchaus Grund für ein paar schmerzhafte Striemen sein! Carolines Strümpfe waren ordentlich hochgezogen, ihre weiße Bluse steif gebügelt und nach Vorschrift bis oben zugeknöpft, der karierte Faltenrock hatte genau die richtige Länge und bedeckte ordentlich ihre Knie. Sie wollte die Frau Direktorin nicht zusätzlichen Grund geben, böse mit ihr zu sein.
Frau von Schlösskes winkte Caroline in ihr Büro. Caroline stand vor dem Schreibtisch der Direktorin. Hinsetzen durfte sich das unartige Mädchen nicht. Caroline senkte den Blick.
»Caroline, weswegen bist du hier?«
»Um bestraft zu werden, Frau von Schlösskes.«
Das war die einzig erlaubte Antwort auf diese Frage.
»Dann zeige bitte einmal her!«
Jede Schülerin die zu Frau von Schlösskes musste bekam einen Zettel, auf dem stand, was sie angestellt hatte. Caroline gab ihn Frau Schuldirektorin von Schlösskes. Diese las ihn.
»Soso, mangelndes Betragen und Stören des Unterrichts. Haben sie dazu etwas zu sagen, junge Dame?«
Caroline schüttelte den Kopf. Ihr Blick fiel auf den Schreibtisch. Dort lagen die Züchtigungsinstrumente: Der Junior-Rohrstock, ein kleines, gerades Rohrstöckchen und der gefürchtete Senior-Rohrstock.
»Dann werde ich dich jetzt für dein Fehlverhalten bestrafen!«
Frau von Schlösskes nahm den Junior-Rohrstock zur Hand und ließ ihn prüfend durch die Luft zischen. Caroline zuckte zusammen.
»Für dein Betragen wirst du ein halbes Dutzend über deinen Schlüpfer bekommen! Für das Stören des Unterrichts gibt es ein Dutzend auf den Blanken!«
Frau von Schlösskes zeigte mit dem Stock auf den Prügelbock, vielmehr die Bank der Erkenntnis, wie sie hier in diesem Institut genannt wurde.
»Los, über die Bank der Erkenntnis!«
Caroline beugte sich langsam über die Bank, dann legte sie ihre Hände an die Seiten. Auf einmal wurde ihr klar, dass sie gar nicht den vorgeschriebenen Schulschlüpfer trug, sondern ein delikates schwarzes Spitzenhöschen, welches mehr offenbarte als es verbarg. Das würde einen Zuschlag geben!
Frau von Schlösskes trat hinter das Schulmädchen. Die Uniform war tadellos, die Kniestrümpfe ordentlich hochgezogen. Mit den Stöckchen hieb sie leicht auf die Innenseiten von Carolines Schenkeln, bis die Beine des Mädchens leicht gespreizt waren. So war der Popo auf der richtigen Höhe. Dann faßte sie Carolines Rock und schlug ihn hoch. Was sie sah erregte sie - und es war gegen die Schulordnung.
»Caroline, was für ein Höschen ist das?«
»E... Ein schwarzer Spitzenslip!«
»Und was solltest du laut Schulordnung tragen?«
»Ein weißes Baumwollhöschen, Frau von Schlösskes.«
»Kennst du die Strafe für 'inkorrekte Uniform', Caroline?«
»Ja, Frau von Schlösskes. Ein Dutzend mit dem Stock, auf den Blanken!«
Carolines Hintern kribbelte beinahe unerträglich! Zweieinhalb Dutzend würde sie gleich bekommen! Einerseits hatte sie höllisch Angst, andererseits wurde ihr seltsam heiß zwischen ihren Schenkeln.
»Nun denn... Wir fangen besser an! Du wirst die Hiebe laut und deutlich mitzählen!«
Die Direktorin holte weit aus und ließ den Stock heruntersausen. Caroline spannte ihre Hinterbäckchen fest an. Der Stock sauste an ihrem Po vorbei. Caroline war überrascht und entspannte ihren Hintern. Darauf hatte Von Schlösskes gewartet.
Pfffffft KLATSCH!
Der erste Striemen zog sich quer über Carolines Popo. Caroline schrie kurz auf.
»Eins!«
»Eins was?« fragte Frau von Schlösskes und hieb das Stöckchen leicht auf Carolines Erziehungsfläche.
»Eins, Danke!«
»Gut so!«
Von Schlösskes trat einen Schritt zurück und fuhr mit der Züchtigung fort.
Pfffffft KLATSCH!
»Mmmmmm... Zwei, Danke!«
Caroline fand es richtig fies, sich auch noch für die Prügel bedanken zu müssen!
Pfffffft KLATSCH!
»Au... Drei, danke!«
Hui, das brannte ganz schön am Hintern!
Pfffffft KLATSCH!
»Ohhhh... Vier! Danke!«
Die Schuldirektorin genoss den Anblick von Carolines hübschem Popo. In diesem schönen Höschen sah er besonders anregend aus... Sie freute sich schon darauf, das Höschen von jenen herrlichen Bäckchen zu ziehen. Beinahe hätte sie den nächsten Hieb vergessen!
Pfffffft KLATSCH!
»Ahhhh... Fühünf! Danke!«
Pfffffft KLATSCH!
»Auuuu... Sechs! Danke!«
Dann spürte Caroline die Hand der Direktorin in ihrem Höschen. Sie zog es herunter, bis es sich auf Kniehöhe um Carolines leicht gespreizte Beine spannte. Caroline schlüpfte ganz aus dem Höschen. Ihr nun blanker Popo trug deutlich sichtbar sechs tiefrote Striemen. Frau von Schlösskes zeichnete diese kurz mit ihrer Hand nach. Caroline mußte sich beherschen, ohhh, wie das kribbelte!
Dann hob Frau von Schlösskes wieder den Stock, und verabfolge Caroline einen strengen Hieb nach dem anderen. Caroline zuckte wild mit dem Hintern und warf ihren Kopf herum, ihre Zöpfe flogen durch die Luft. Nach sechs weiteren Hieben begann sie mit den Beinen zu zappeln.
Carolines Bewegungen verhalfen Frau von Schlösskes zu einigen erregenden Einblicken. 12 weitere Striemen zierten das feste, appetitliche Popöchen, das nun anfing, wild zu tanzen. Kurz genoss sie auch den Einblick in Carolines glänzendes Paradies, dann wurde sie wieder zu der strengen Erzieherin.
»Caroline, benimm dich! Entweder du akzeptierst deine Strafe, oder du bekommst noch einen Zuschlag!«
Caroline gelang es, Popo und Schenkel ruhig zu halten.
»Braves Mädchen.«
Von Schlösskes fuhr mit der Züchtigung fort. Nach ganzen drei Hieben begann Caroline wieder zu zappeln. Frau von Schlösskes begriff, das Caroline immer noch frech war und beschloss, ihr dies nicht durchgehen zu lassen.
»Caroline, steh bitte auf!«
Caroline stand auf. Mit großen Augen schaute sie Frau von Schlösskes an.
»Caroline, ich habe genug von deiner Zappelei! Du benimmst dich wie ein freches kleines Mädchen, nicht wie die junge Frau die du eigentlich sein solltest!«
Sie sah eine einzelne Träne Carolines Wange herunterlaufen.
»Aber dafür bekommst du jetzt die Quittung, Caroline!«
Aus ihrer Schublade nahm sie eine Sanduhr. Vom Tisch nahm sie das dünne Stöckchen. Dann setzte sie sich auf einen Stuhl, und stellte die Sanduhr links von sich auf die Bank der Erkenntnis.
»Was passiert mit kleinen, frechen Mädchen wie dir, Caroline?«
»Sie... Sie bekommen den Popo voll!«
Caroline wußte genau, was jetzt passieren würde! Frau von Schlösskes würde sie übers Knie legen... Und das tat sie auch. Die Sanduhr stand jetzt direkt vor Carolines Augen, ihr Po lag direkt unter Frau von Schlösskes Augen. Sie begann, den Po sanft zu streicheln, was Caroline mit einem leisen Stöhnen kommentierte. Carolines rechte Hand drückte ihr Frau von Schlösskes auf den Rücken, aber die linke hatte sie frei.
»Los, drehe die Sanduhr bitte um!«
Caroline drehte. Dabei konnte sie sehen, wie auf der Uhr '3Min' eingraviert war. Ehe sie sich versah, begann das dünne Stöckchen über ihren Popo zu tanzen. Frau von Schlösskes prügelte sie schnell und konsequent. Das dünne Stöckchen hinterließ zwar kaum tiefe Striemen, aber ein intensives Brennen, das immer heftiger wurde. Caroline schrie, strampelte, versuchte von den Knien zu rollen - aber Frau von Schlösskes hatte sie fest und sicher gepackt und versohlte sie gehörig weiter. Caroline konnte kaum noch klar denken! Noch nicht einmal die Hälfte des Sandes war durchgelaufen, und ihr Hintern glühte wie noch nie! Das Stöckchen mochte nicht so streng wie der Junior sein, aber er versengte ihr zartes Hinterteil! Oh... Wie war das heiß! Oh... Wie das zog! Sie fühlte sich wie ein böses, unartiges kleines Mädchen, über ihren Knien. Und dann, durch den Schmerz hindurch fühlte sie diese andere Hitze in sich, eine Hitze die nun überhaupt nichts mit kleinem Mädchen zu tun hatte, sondern mit den Bedürfnissen einer erwachsenen Frau. Sie konnte ihr stöhnen nicht länger zurückhalten, ihr innerstes war klitschnass!
Die Direktorin bewunderte Carolines gestriemten Hintern, während sie sie weiter prügelte. Caroline brauchte es manchmal recht heftig, aber das erregte sie nur umso mehr. Sie hörte ihr Stöhnen und sah die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Nach einigen weiteren festen Hieben legte sie das Stöckchen beiseite und begann, Carolines Popo zu streicheln. Ihre Hand fand einen Weg zwischen ihre Schenkel, sie massierte nun ihr feuchtes Paradies. Carolines Stöhnen wurde lauter, intensiver. Schließlich entlud sich Carolines Erregung, dann lag sie ruhig über ihren Knien.
Die gezüchtigte Schülerin lag mit verweinten Augen über den Knien der Schuldirektorin. Die Sanduhr war durchgelaufen. Sie hatte es überstanden! Oder... doch nicht? Es standen ja noch weitere 15 mit dem Junior aus! Schon befahl Frau von Schlösskes sie wieder über die Bank der Erkenntnis.
»Nein... nein, bitte!« bettelte sie.
»Du weißt genau, das du deine Strafe verdient hast, Caroline!«
Caroline nahm die Position ein. Sie spürte, wie nicht nur ihr Popo immer noch glühte. Von Schlösskes nahm den Junior-Rohrstock zur Hand, lies ihn nochmals prüfend durch die Luft sausen und legte ihn dann beiseite. Stattdessen griff sie zum Senior-Rohrstock.
»Caroline, ich habe beschlossen, dir heute eine besondere Lektion zu erteilen, eine, die deine Frechheit hoffentlich für einige Zeit beenden wird! Die letzten 15 wirst du mit dem Senior erhalten!«
»NEIN!«
»Wie heißt das?«
»Danke, Frau von Schlösskes.«
»Wenn ich mit diesem Rohrstock züchtige, wird die Schülerin immer festgebunden!«
Caroline schluchzte nur.
Frau von Schlösskes fesselte ihre Beine an die hinteren Pfosten der Bank, die Hände an die Vorderen. Mit den dafür vorgesehenen Ledermanschetten war sie nun fest mit der Bank verbunden. Jetzt würde es wirklich sehr ernst werden, das war Caroline sofort klar.
Dann lies sie sie noch ein paar Minuten mit sich und der Bank alleine. Caroline wartete. Die Minuten kamen ihr wie eine Ewigkeit vor als Frau von Schlösskes endlich wieder den Raum betrat. Caroline sehnte sich förmlich nach ihrer Erzieherin.
»Caroline, du brauchst nicht mitzählen, du kannst schreien und weinen so viel du willst! Und glaube mir, du wirst brüllen!«
Mit diesen Worten begann sie die Züchtigung.
Pfffffft KLATSCH!
Der Senior war viel, viel strenger als der normale Rohrstock. Caroline spürte sofort, dass die Striemen viel dicker waren, und viel nachhaltiger brennen würden.
Pfffffft KLATSCH!
»Ahhhhhh....«
Caroline konnte bereits beim zweiten Hieb nicht still bleiben. Zumal die Hiebe über ihrem schon ordentlich durchversohlten Hinterteil natürlich doppelt schlimm zogen! Hieb um Hieb bekam sie aufgezählt, mit jeweils mindestens einer halben Minute Abstand, damit sie auch jeden einzelnen Hieb »genießen« konnte.
Pfffffft KLATSCH!
Oh... wie das zog!
Pfffffft KLATSCH!
Mmmmmm.... diese Hitze!
Frau von Schlösskes verpasste dem frechen Mädchen die Tracht ihres Lebens. Tage würde sie nicht mehr sitzen können. Aber sie hatte es nicht anders verdient, bei solch schweren Fällen half nur strengste Zucht.
Die letzten drei Hiebe waren die härtesten. Caroline schrie und weinte. Das Zappeln wurde von den Fesseln wirkungsvoll verhindert. Ihr Hintern glühte! Sie glaubte, jede einzelne Strieme spüren zu können. Schließlich bemerkte sie, daß keine Hiebe mehr kamen!
»Wie heißt das?«
»Danke, Frau von Schlösskes.«
»Du lässt mich warten? Dafür bekommst Du noch sechs Zusatzhiebe«
»Wie heißt das?«
Caroline konnte fast nicht mehr klar denken, doch sie wusste jetzt muss sie sich nochmals voll konzentrieren.
»I am so sorry Ma’m, now I will get six more serious cane strokes.
Six of the best, Ma’m, please Ma’m forgive me.«
Pfffffft KLATSCH
»One Ma’m, thank you Ma’m!«
Ein Mischung aus Schmerz und unbegreiflicher Wolllust elektrisierte ihren Körper.
Pfffffft KLATSCH
»Two Ma’m, thank you Ma’m!«
Pfffffft KLATSCH
»Three Ma’m, thank you Ma’m!«
Pfffffft KLATSCH
»Four Ma’m, thank you Ma’m!«
Pfffffft KLATSCH
»Five Ma’m, thank you Ma’m!«
Pfffffft KLATSCH
»Six Ma’m, thank you Ma’m!«


Frau von Schlösskes löste ihre Manschetten, sie war tränenüberströmt. 
»Danke, Frau von Schlösskes, Danke.« schluchzte sie.
»Caroline, du hast es überstanden!«