Samstag, 19. August 2017

Dienstmädchen - Anstellung in Hamburg




Ihr Traum war es schon immer, in einem Haushalt zu arbeiten, in dem Sie Ihre Leidenschaft als ein klassisches Dienstmädchen zu arbeiten, ausleben zu können. Sie möchten erleben, wie es ist, als Dienstmädchen der "guten alten Zeit" zu arbeiten und zu leben. Wir suchen für unseren Damenhaushalt ein klassisches Dienstmädchen. Wir haben ein großes Haus im Großraum Hamburg. Vorzugsweise an ausgesuchten Wochenenden oder in unserem Urlaub haben sie Dienst, in der sonstigen Zeit haben Sie frei. Klassisch bedeutet, dass zum Dienst eine entsprechend klassisch, konservative Dienstbekleidung getragen wird. Kittel, Schürzen und andere Dienstkleidung kann auch gestellt werden.

Sie werden stets einen adretten Kittel oder eine andere schöne Uniform tragen.

Wir beschäftigen seit Jahren mehrere Dienstmädchen und Zofen sowie eine professionell bezahlte Haushaltshilfe und eine Gärtnerin. Sie sollen nicht unser persönliches Dienstmädchen werden. Ihr Aufgabegebiet wird nach einem ersten Probedienst festgelegt werden. Wir achten dabei stets die persönlichen Wünsche und Vorlieben unseres Personals.

Gute Manieren, adrettes und gepflegtes Äußeres, und ein höfliches und zuvorkommendes Wesen sowie ein bescheidenes Auftreten setzen wir als selbstverständlich voraus. Wir mögen keine Widerrede, Diskussionen, Unlust bei der Bewältigung der aufgetragenen Aufgaben, Aufsässigkeit und Ähnliches. Wir möchten in unseren Privaträumen Dienstmädchen um uns haben, die wirklich Lust am Dienen und Arbeiten haben. Wir suchen kein Dienstmädchen, das nur kurzfristig für uns tätig sein will, sondern ein Fräulein, das uns langfristig im Haushalt tatkräftig unterstützt und sich auch mit den gängigen Arbeiten in einem großen Haus vertraut machen möchte. Dafür ist es notwendig hin und wieder zu ihrem Dienst zu erscheinen. Manche Dienstmädchen kommen hin- und wieder sogar einmal für eine ganze Woche zu uns. Vielleicht möchten Sie sich sogar zu einem persönlichen Dienstmädchen im Rang einer Zofe weiterbilden lassen?

Damit sich weite Anreisen oder längere Dienste lohnen, haben wir ein extra Dienstmädchenzimmer mit eigenem Bad eingerichtet. Wir schätzen Lob und Tadel, manchmal kann es vorkommen, dass strenge konservative Erziehungsmaßnahmen angewendet werden müssen. Hier haben sich die strenge körperliche Züchtigung und feste unlösbare Fesselungen sehr bewährt.

Aussagekräftige Bewerbungen, bitte nur per Email, selbstverständlich mit Bild und Angabe der bisherigen Erfahrungen, Wünsche und Tabus sind willkommen. Dies ist ein Angebot für ein Teilzeit-Dienstmädchen, das zunächst an ausgesuchten Wochenenden oder in unserem Urlaub zum Dienst erscheint.

Auch wir leben in der wirklich wahren Welt und müssen unsere Rechnungen bezahlen.

Selbstverständlich behandeln wir Ihren Wunsch mit der gebotenen Diskretion. Wir beschäftigen noch weitere Teilzeit-Dienstmädchen, manche begleiten uns auch auf unseren Reisen. Hin und wieder geben wir kleinere und größere Feste, dann beschäftigen wir gerne mehrere Dienstmädchen zur gleichen Zeit. Das kann dann auch ein Fest für unser Personal werden.

Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg
Mistress  Lisa und
Magarethe D. Freifrau von Schlösskes zu Leidenberg




Homepages:




Mailadresse: magarethe@web.de

So ein Angebot werden Sie nicht oft erhalten, schauen sie sich einmal unsere Homepages genau an, es gibt viel zu entdecken. Viel mehr als es auf den ersten Seiten oft scheint. Auch das ist unsere Absicht.
Die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch werden auf Wunsch erstattet!
Wir raten von voreiligen Schritten ab, überdenken Sie Ihren nächsten Schritt, er könnte ihr Leben verändern.


Dienstag, 8. August 2017

Dienstmädchenvertrag, voller Vorfreude auf eine neue Erfahrung

http://mistresses-and-maids.wikia.com/wiki/Dienstmädchenvertrag?venotify=created















Dienstmädchenvertrag

Zwischen den Herrschaften

------------------------------------------------------------------
und dem Dienstmädchen:

------------------------------------------------------------------

Definitionen
Dieser Vertrag regelt die Rechte und Pflichten des Dienstmädchens. Er beinhaltet gleichzeitig Regeln, die Verstöße gegen den Vertrag ahnden.
Dienstverhältnis
Das Dienstmädchen verpflichtet sich, in regelmäßigen Abständen zum Dienst bei der gnädigen Herrschaft zu erscheinen. Vom Betreten des Hauses bis zur Beendigung der Dienste durch die gnädige Frau ist das Dienstmädchen absolut an die Weisungen der Herrschaft gebunden.
Dienstmädchen
Das Individuum, welches einem anderen Individuum gegenüber dienstbar ist.
Herrschaft
Das Individuum, dem gegenüber das Dienstmädchen dienstbar ist.
Dienstmädchenkleidung und Uniform
Eine Sammlung von Kleidungsstücken, welche derart gefertigt sind, dass es für jeden Außenstehenden sichtbar ist, dass der Träger der Dienstmädchenkleidung ein dienstbares Mädchen ist. Dienstmädchenkleidung wird dadurch charakterisiert, dass sie entweder hübsch oder für ihren Dienst zweckmäßig ist. In manchen, seltenen Fällen mag sie auch hübsch und zweckmäßig zugleich sein. Die Kleidung des Dienstmädchens wird ausschließlich durch die Herrschaft festgelegt. Sie besteht grundsätzlich aus Höschen Miederhosen, Mieder offen und geschlossen Strumpfhalter, BH, Strümpfen, sowie Röcke, Blusen und Kleidern Dazu werden Pumps Stiefel getragen. Das Dienstmädchen hat nur Damenwäsche zu tragen wenn sie im Dienst ist auch außer Haus ist das Tragen von Dienstmädchenkleidung oder Damenkleidung vorgeschrieben der Busen ist steht’s ausgefüllt zu tragen. Was im Einzelnen das Dienstmädchen anzieht wählt allein die Herrin aus. Das Dienstmädchen hat darauf zu achten niemals in einer schmutzigen Schürze vor die Herrschaft zu treten. Die Missachtung dieser Regelung zieht eine Bestrafung nach sich.

Übungen und Nachschulungen
Jede Aktivität, welche das Dienstmädchen ausführt, sei es auf Anweisung seiner Herrschaft, sei es aus eigenem Antrieb, zum Zwecke der Verbesserung der Qualität der Dienstleistung des Dienstmädchens.
Disziplin und Erziehung
Jegliche Aktion, welche von der Herrschaft initiiert und/oder ausgeführt wird, um das Dienstmädchen für Ungehorsam, schlechte Dienstleistungen oder Nachlässigkeit zu bestrafen.
1.Allgemeine Regeln 
Das Verhalten des Dienstmädchens
Das Dienstmädchen begegnet der Herrschaft immer mit der größten Höflichkeit und uneingeschränktem Respekt. Dieses äußert sie, indem sie bei jedem Erscheinen vor der Herrschaft einen höflichen Knicks macht und wenn eine der Herrschaften ein Zimmer betritt in dem die Dienstmädchen arbeitet, sofort einen Knicks macht. Grundsätzlich hat das Dienstmädchen stets um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas fragen möchte. Ohne ausdrückliche Einwilligung der Herrschaft ist es bei Strafe verboten eine Arbeit zu unterbrechen oder ein Zimmer zu verlassen. Dieses gilt stets und ohne Ausnahme, auch wenn sie lediglich persönlichen Bedürfnissen nachkommen möchte. Wird das Dienstmädchen dabei ertappt ohne Erlaubnis der Herrschaft eine Pause zu machen, erfolgt eine sofortige Bestrafung.
Allgemeine Regeln:
Das Dienstmädchen gibt ihr Sexualleben vollkommen in die Hand ihrer Herrin. Das heißt sie übernimmt die Kontrolle, ob und wann sie einen Orgasmus hat. Bei Zuwiderhandlung gegen diese Anweisung kann die Strafe mit einem Keuschheitsgürtel geahndet werden.
-Das Dienstmädchen hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrer Herrin befohlenen Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass ihre Herrin ihren Körper und ihren Geist frei nach ihren Wünschen benutzen kann.
-Das Dienstmädchen hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h. sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen und sich durch Sport für ihre Herrin attraktiv halten. Außerdem hat sie die Pflicht, ihren Körper jeden Tag von Körperhaaren zu befreien.
-Das Dienstmädchen wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit, ihrer Herrin jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn die Herrin von ihrem Dienstmädchen verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die sie belasten oder quälen, so hat das Dienstmädchen unverzüglich dieser Anweisung nachzukommen. Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihrer Herrin warten, die sie dann dankbar akzeptieren muss.
-Das Dienstmädchen verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an ihrer Person vollständig ihrer Herrin zu übergeben. Die Herrin kann über dieses Eigentum nach ihrem Willen verfügen. Das Dienstmädchen verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die Wertvorstellungen ihrer Herrin und wird versuchen, diese so gut es ihr möglich ist nach zul eben. Das Dienstmädchen erlaubt es der Herrin ausdrücklich, sie zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung der Herrin. Sie wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben. Das Dienstmädchen wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
-Das Dienstmädchen wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrer Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jede Handlung zu unternehmen, die ihre Herrin von ihr erwartet.
> Die Herrin garantiert dem Dienstmädchen keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper des Dienstmädchens nach sich ziehen können.
> Die Herrin garantiert, die Unantastbarkeit der Dienstmädchen in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.
> Die Herrin ist sich bewusst, dass das Wohlergehen des Dienstmädchens ausschließlich von ihr abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.
> Die Herrin räumt dem Dienstmädchen ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von dem Dienstmädchen mit dem Wort „Mayday“ bekannt gegeben und von der Herrin bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.
1.1 Pflichten des Dienstmädchen
Pflichten und Aufgaben des Dienstmädchens
Das Dienstmädchen hat sämtliche Arbeiten im Haushalt zu erledigen. Die Herrin legt jeweils fest, was alles zu tun ist. Das Dienstmädchen hat sich zu bemühen, alle Arbeiten zügig, sauber und zur vollsten Zufriedenheit der Herrschaft zu erledigen. Zu den Tätigkeiten gehören insbesondere auch putzen, bügeln, kochen, nähen usw. Darüber hinaus sorgt das Dienstmädchen für die Bequemlichkeit der Herrschaft. Sie kocht und serviert Getränke und Speisen. Sie erledigt jeden Botengang für die Herrschaft. Das Dienstmädchen ist auch für das körperliche Wohlbefinden der gnädigen Frau verantwortlich. Sie massiert und tut alles, was der Herrin gut tut. Jede schlampige Ausführung einer Arbeit, jedes Anzeichen von Unwilligkeit, Faulheit oder mangelndem Einsatz wird konsequent bestraft. Während der Dienstzeiten, hat das Dienstmädchen die Uniform zu tragen, die ihre Herrschaft für geboten hält. Während der Dienstzeiten, hat das Dienstmädchen alle ihre aufgetragenen Dienstleistungen pünktlich und mit allergrößter Sorgfalt auszuführen. Das Dienstmädchen hat ihre Herrschaft über mangelnde Qualifikationen und dringend erforderliche Übungen und Nachschulungen sofort und unter Wahrung absoluter Ehrlichkeit zu informieren. Das Dienstmädchen hat ihre Herrschaft ehrlich über alle ihre schändlichen Angewohnheiten, ohne jede Einschränkung, zu informieren. Das Dienstmädchen hat alle Übungen und Nachschulungen mit Freude, nach bestem Wissen und Gewissen ordentlich und sauber zu erledigen. Das Dienstmädchen hat sich zu jeder Zeit, voller Konzentration, der Verbesserung ihres Services zu widmen. Das Dienstmädchen ist verpflichtet ständig perfekt sauber und ordentlich zu ihrem Dienst zu erscheinen. Das Dienstmädchen ist verpflichtet alle Fehler die ihr, während des Dienstes unterlaufen, sofort und vollständig zu melden. Das Dienstmädchen hat, von ihrer Herrschaft, gestellte Kleidung und Uniformen pfleglich zu behandeln.
Sexualität der Dienstmädchen
Das Dienstmädchen hat keinen Anspruch auf eigene Sexualität. Sollte die Herrschaft dem Dienstmädchen sexuelle Befriedigung gestatten, ist das als Belohnung ohne irgendwelchen Anspruch darauf zu sehen. Das Dienstmädchen ist zu jeder Leistung sexueller Dienste gegenüber der Herrschaft verpflichtet. Das Dienstmädchen trägt stets Mieder und Miederhöschen damit niemand einen ungehinderten Zugang oder Blick auf das Geschlecht des Dienstmädchens hat. Das Dienstmädchen hat jedwede Berührung ohne äußere Anzeichen zu gestatten. Sollte das Dienstmädchen dabei erwischt werden sich ohne Erlaubnis an ihrem Geschlechtsteil zu berühren, erfolgt eine äußerst strenge Züchtigung.
Versorgung der Dienstmädchen
Die Herrschaft sorgt dafür, dass das Dienstmädchen stets ausreichend versorgt ist. Als Flüssigkeit wird überwiegend Wasser bereit gestellt. Wenn die Herrschaft Gäste hat, steht das Dienstmädchen entweder neben der Herrin oder dezent in der Ecke um jeden Wunsch sofort erfüllen zu können.
Bestrafung der Dienstmädchen
Es ist selbstverständlich, dass das Dienstmädchen bei Faulheit, Frechheit oder aus sonstigen Anlässen, die den Tadel der Herrschaft erwecken, bestraft wird. In welcher Form das erfolgt, entscheidet alleine die Herrschaft. Das Dienstmädchen hat jede Bestrafung willig und dankbar anzunehmen. Strafen können in Form von Ohrfeigen, und Tatzen auf die sündigen Fingerchen aber auch in ernsthaften Züchtigungen mit Rohrstock oder Peitsche auf das Miederhöschen erfolgen. Bei Bedarf wird das Dienstmädchen dazu gefesselt oder auch geknebelt. Strafen können auch das Anlegen von Fußketten zur Erschwerung der Arbeit. Äußerungen von Schmerz sind nicht gestattet
1.2. Die Rechte des Dienstmädchens
Das Dienstmädchen hat, ausgenommen von den Grundrechten, keine weiteren Rechte.
1.3. Die Verpflichtungen der Herrschaft
Die Herrschaft hat die Grundrechte des Dienstmädchens zu wahren, sie Muss für ihre körperliche und seelische Gesundheit sorgen. Die Herrschaft sorgt für Kost, Die Herrschaft hat das Dienstmädchen nach bestem Wissen und Gewissen anzuleiten und in allen Belangen einer ordentlichen Haushaltsführung auszubilden. Die Herrschaft sorgt für eine ordentliche Erziehung und ist verpflichtet alle notwendigen Maßnahmen durchzuführen um Sitte und Moral des Dienstmädchens zu stärken.
1.4. Die Rechte der Herrschaft
Die Herrschaft hat das unbeschränkte Recht, sämtliche in diesem Vertrag beschrieben Arbeiten und Verpflichtungen des Dienstmädchens, zu jeder Zeit, anzuordnen. Die Herrschaft hat das unbeschränkte Recht, alle notwendigen Übungen und Nachschulungen des Dienstmädchens, zu jeder Zeit, anzuordnen. Die Herrschaft hat das unbeschränkte Recht, alle notwendigen Erziehungsmaßnahmen zu jeder Zeit und ohne jede Begründung anzuordnen.
2. Vertragsverletzungen
2.1. Vertragsverletzungen durch das Dienstmädchen, die Dienstmädchen
Jede Vertragsverletzung durch das Dienstmädchen wird mit außergewöhnlich strengen Erziehungsmaßnahmen bestraft. In schweren Fällen, werden notwendige körperliche Züchtigungen durch die Herrschaft vollzogen.
2.2. Vertragsverletzungen seitens der Herrschaft
Achtet die Herrschaft die Grundrechte des Dienstmädchens nicht in ausreichendem Maße, so wird für den absoluten Notfall der Code "STOP", zwingend vereinbart. Die Herrschaft hat nur in diesem Fall eine Pause einzulegen.
3. Vertragsänderungen
Dieser Dienstmädchenvertrag kann nur in beidseitigem Einverständnis geändert werden. Zur Wirksamkeit einer Änderung bedarf es der Schriftform.
4. Kündigung
4.1. Kündigung durch das Dienstmädchen
Das Dienstmädchen hat kein Recht diesen Vertrag zu kündigen. Als einzige Ausnahme berechtigen sie mehrfache Vertragsverletzungen im Sinne des Punktes 2.2 zu diesem Schritt. In diesem Falle beträgt die Kündigungsfrist so lange bis ein neues Dienstmädchen/ Dienstmädchen gut eingearbeitet worden ist.
4.2. Kündigung durch die Herrschaft
Die Herrschaft hat das Recht, diesen Vertrag zu kündigen. Die Kündigungsfrist kann in diesem Falle von der Herrschaft festgelegt werden.
4.3. Verleih des Dienstmädchens
Die Herrschaft hat das Recht das Dienstmädchen zu jeder Zeit an einen anderen Haushalt weiterzugeben. Dieser Dienstmädchenvertrag behält auch in diesem Fall seine Gültigkeit.
5.1. Dieser Dienstmädchenvertrag beginnt am:

Ort……………………….. Datum…………………….

5.2. Das Dienstmädchen verpflichtet sich zu...
einer Vollzeittätigkeit
einer Teilzeittätigkeit
Das Dienstmädchen wird an speziell vereinbarten Terminen ganztägig zum Dienst erscheinen.

5.3. Auftreten
Das Dienstmädchen ist verpflichtet jederzeit sauber und ordentlich, so gut es ihr Vermögen zulässt, zum Dienst zu erscheinen.
Das Dienstmädchen wird ausschließlich in Dienstkleidung erscheinen. Die Herrschaft wird anordnen welche Kleidung oder Uniform zu tragen ist.
5.3.2.Uniform
Die Dienstmädchenuniform sollte immer dezent und zurückhaltend sein, nur zu besonderen Anlässen und Feierlichkeiten darf die Uniform etwas ausgefallener sein. Das Make-up Muss immer dezent sein, Zurückhaltung ist auch hier wichtig. Die Höhe des Absatzes sollte entsprechend des Anlasses gewählt sein.
Disziplin und Erziehungsmaßnahmen
X ausschimpfen
X vor die Tür schicken
X Handschellen
X Fußketten
X Keuschheitsgürtel
X viktorianisches Korsett
X körperliche Züchtigung
X mit der Hand
X mit der Haarbürste
X mit dem Paddle
X Spreizstange mit Dildo
X Plug
X Latexkleid
X Zwangsjacke
X Einläufe
7. Unterschriften

7.1. Unterschrift des Dienstmädchens
Ich, in diesem Vertrag als Dienstmädchen bezeichnet, habe alles genau gelesen und verstanden. Ich weiß, dass ich diesen Vertrag nur wie es in § 4.1. festgelegt ist, kündigen kann. Ich bin mir der großen Verantwortung und Ehre bewusst, dass ich der Herrschaft dienen darf. Ich schwöre dass ich mich, so gut ich nur kann, anstrengen werde und das in mich gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen werden.

Ort­­­­­­­­­­­­­­­­­­____________________ Datum_______________ Unterschrift________________________

7.2. Unterschrift der Herrschaft
Unterschrift der Zeugen
Ich, in diesem Vertrag als Herrschaft bezeichnet, habe alles genau gelesen und verstanden. Ich weiß, dass ich diesen Vertrag zu jeder Zeit kündigen kann nach § 4.2. Ich bin mir des Sinns dieses Vertrages sehr wohl bewusst und werde alles tun, um streng und unnachsichtig, Sitte und Moral des Dienstmädchens zu stärken.

Ort__________________ Datum_________________ Unterschrift _______________________

Präambel zur Hausordnung
Die Unterzeichnende unterwirft sich hiermit wissentlich und unwiderruflich dem uneingeschränkten Züchtigungs- und Bestrafungsrecht der Herrschaft

Ort_________________ Datum_________________Unterschrift_________________________

Hausordnung
Das Dienstmädchen hat sich im Hause immer still und leise zu verhalten. Es sich seiner untergeordneten Stellung bewusst und vermeidet es aufzufallen. Der Arbeitsbereich des Dienstmädchens ist die Küche. Diese hat sie stets sauber und aufgeräumt zu halten. Das Dienstmädchen kümmert sich um die Schlafgemächer. Diese sind immer sauber und ordentlich zu halten. Das Bett der Herrschaft ist stets so vorzubereiten, dass die Herrschaft sich, ohne große Vorbereitungen zu treffen, hinlegen kann. Sollte sich nur ein Dienstmädchen im Haushalt befinden, so übernimmt die Eine die Aufgaben der Anderen zusätzlich zu ihren sonstigen Aufgaben. Sollten Feste oder sonstige Gegebenheiten eine längere Arbeitszeit notwendig werden lassen, so hat allein die Herrschaft das Arbeitsende festzulegen.
Alle unsere Dienstmädchen kennen diesen Vertrag. Wir wandeln ihn hier und da ein wenig ab, doch grundsätzlich behält er seine Gültigkeit. Vor bald 20 Jahren entwickelten ein Dienstmädchen und ich diesen Vertrag. An unzähligen Plätzen findet sich dieser Vertragsentwurf im Internet. Ich fühle mich dadurch geehrt und bestätigt. 
Manche Dienstmädchen feierten schon das 15-jährige Dienstjubiläum, manche kamen nur einmal. Ic h erinnere mich gut an eine gute Freundin, sie kam auch als Dienstmädchen, nach wenigen Stunden wollte sie das Handtuch werfen, denn sie hatte verstanden, das sie nicht in dieser Rolle aufgehen würde. Doch wir ließen sie noch einen ganzen Tag lang als Dienstmädchen arbeiten. So lernte sie wahre Demut kennen.
Bist Du bereit das Wagnis einzugehen? Dann bewerbe Dich bei uns.

Sonntag, 28. Mai 2017

Lisa, die Stimme aus dem Navi, fährt selber immer ohne



Millionen Männer gehorchen Lisa aufs Wort. Versierte Fahrer, die früher auf ihren Orientierungssinn vertrauten, lauschen nun nur noch auf ihre kurzen Befehle: "Biegen Sie rechts ab" oder "Fahren Sie auf die Autobahn". 
Lisa ist, die deutsche Stimme des Navigationssystems "toitoitoi". Selbst fährt sie immer ohne "Navi". "Ich besitze gar keins", sagt sie. "Mir ist es wichtig, dass ich selbst immer die Kontrolle habe, auch beim Autofahren. Und ich würde mir auch nicht gern sagen lassen wollen, wie ich zu fahren habe." Zudem misstraut sie der Technik. Letztes Jahr war sie in Tschechien unterwegs und konnte verfolgen, wie mehrere Autofahrer von ihrem Gerät aufs freie Feld gelotst wurden und dort zu hören bekamen: "Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht." Die wussten gar nicht mehr, was sie machen sollten, erzählt Lisa. 
Nur zum Spaß ist sie schon mal unter Anleitung von Lisa Auto gefahren. "Da trickse ich mich dann gern selbst aus. Wenn meine Stimme sagt 'Biegen Sie rechts ab', fahr ich links und gucke, wie lang es dauert, bis das Gerät reagiert." In Hamburg, wo die gebbürtige Westfalin wohnt, kennt sie alle möglichen Schleichwege, "und da kommt Lisa nicht mit, da weiß ich einfach besser Bescheid". 
Es ist schon fünf oder sechs Jahre her, seit die professionelle Sprecherin die akustischen Wegweiser aufgenommen hat. Das war eine Sache von wenigen Stunden, der ganze Text umfasste nicht mehr als drei Seiten, denn: "Das sind ja immer dieselben Kommandos, die jeweils neu zusammengesetzt werden." Straßen- oder Ortsnamen werden nicht genannt. 
Zum Zeitpunkt der Aufnahme konnte noch niemand voraussehen, dass gerade dieses System mal erfolgreich sein würde. Für Lisa war es ein Auftrag wie zig andere. Vor etwa drei Jahren meldeten sich die ersten Freunde, die ihre Stimme erkannt hatten. "Verrückt, wie ich durch dieses Aufträgelchen nun eine gewisse Bekanntheit erlange." 
An die Aufnahme damals kann sie sich noch gut erinnern. Das Tonstudio war besonders schön gelegen, in einem Schlösschen auf dem Lande. Sie weiß auch noch, dass sie sehr auf die Satzmelodie geachtet hat, damit es nicht zu monoton wurde. "Und eine gewisse freundliche Wärme wollte ich ausstrahlen. Ich lebe ja schon seit langen in Hamburg, und dort klingt Deutsch noch immer recht spitz. Ich wollte es so sprechen, dass es auch auf langen Strecken noch zu ertragen ist." 
Viele glauben, dass Lisa nur eine Computerstimme ist. Und wenn sie sich schon einen Menschen dazudenken, dann meist ein blauäugiges, harmloses Blondchen. Doch hinter der nüchternen Stimme verbirgt sich eine interessante Frau mit langen manchmal roten Haaren. Eine echte Lady und erfolgreiche Geschäftsfrau.

Sonntag, 16. April 2017

Erinnerungen an liebe Freundinnen

Erinnerungen

an liebe 
Freundinnen 

die leider viel zu früh von uns gingen. 



Wir werden 
Ihr ehrenvolles Andenken 
stets in unserem Herzen
 bewahren.



Brigitte aus Michelstadt 2007

Marlies aus Hamburg 2008




Petra aus Glücksstadt 2015



 Clara aus dem Emsland 2016





Annette aus Glücksstadt 2017



Mittwoch, 12. April 2017

Annette, ein letzter Gruß


Heute, am Mittwoch den 12. April 2017 
ist unsere liebe Freundin

nach schwerer Krankheit für immer eingeschlafen.

Wir sind tief betroffen über ihren frühen Tod, 

aber auch froh das sie nicht hat lange leiden müssen.

Gute Reise liebe Freundin!

Sonntag, 2. April 2017

Der Artigmacher

Die höchst privaten Erinnerungen der Baronin v. Schlösskes

Der Artigmacher



Frau von Schlösskes blickte stumm im großen Speisezimmer umher. Unmut machte sich auf ihren schön geschnittenen Zügen breit. Der Hauslehrer hatte zwar bereits Platz genommen, doch von ihren beiden Töchtern fehlte am feingedeckten Tisch noch immer jede Spur. Immer das Gleiche, ärgerte sie sich, nicht einmal wenn Gäste im Haus sind, können die beiden pünktlich sein! Sie beugte sich zu Mr. Baboon hinüber. »Sie sehen, meine Töchter müssen noch viel lernen! Ich verlasse mich da ganz auf Sie!« Mr. Baboon nickte höflich.

Die Haushälterin war schon angewiesen worden, die Suppe warm zu stellen, als die beiden Mädchen endlich lärmend und gänzlich undamenhaft in den Raum gestürmt kamen. Wortlos stand Magarethe auf und winkte die beiden zu sich, um ihnen den neuen Lehrer vorzustellen. »Mr. Baboon, darf ich Ihnen Christine und Gerlinde, meine beiden Töchter, vorstellen? Christine, Gerlinde, das ist Mr. Baboon, der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, dafür zu sorgen, dass ihr diesen Sommer nicht wieder mit Reiten und Schwatzen vergeuden werdet!«

Wie vom Donner gerührt erfuhren die Mädchen, dass dieser Sommer anders verlaufen würde, als sie es bisher angenommen hatten. Äußerlich nicht voneinander zu unterscheiden, waren beide ebenso groß wie ihre Mutter und wiesen die gleichen, beinahe klassischen Züge auf, wenngleich noch mit deutlichen Zeichen jugendlicher, fast noch kindlicher Frische. Im Gegensatz zu Magarethes dunklem Haar jedoch umrahmte eine wilde, blonde Mähne die hübschen, erhitzten Gesichter. Der Lehrer war angenehm überrascht. Mit derart bezaubernden Schülerinnen hatte er trotz der attraktiven Mutter kaum zu rechnen gewagt.

Mr. Baboon erhob sich, deutete eine knappe Verbeugung an und ergriff die von den Mädchen widerstrebend entgegengestreckten Hände. Die Neugier, mit der sie den unbekannten Gast am Tisch zunächst gemustert hatten, war trotziger Ablehnung gewichen. Dabei entging ihm nicht, dass die Zwillinge offenkundig keine Zeit mehr gefunden hatten, sich die Hände zu waschen, ehe sie bei Tisch erschienen waren. Er warf Magarethe einen fragenden Blick zu, den diese mit einem aufmunternden Nicken erwiderte. Mit deutlichen Worten machte Mr. Baboon daraufhin die jungen Damen damit vertraut, wie ihre Mutter und auch er sich künftig ihr Erscheinen bei Tisch vorstellten. Sichtlich bedrückt nahmen die Zwillinge seine Vorhaltungen entgegen. Dann schickte er die beiden Mädchen hinaus und beobachtete zufrieden, dass sein erster Auftritt wohl schon einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hatte.

Nach wenigen Minuten kamen die beiden leise zurück, knicksten artig und wollten sich eben setzen, als der Lehrer die beiden zu sich winkte und sich die nun blitzsauberen Hände vorzeigen ließ. Erst dann durften die Geschwister Platz nehmen. Wie gewohnt verlief das Essen, ohne dass ein Wort gesprochen wurde. Als die Hausherrin dem Personal schließlich das Zeichen zum Abtragen gab, wollten sich die beiden Mädchen schon eilig davonmachen, doch Mr. Baboon rief sie noch einmal zurück. Mit gesenktem Kopf ließen sie eine weitere, nicht minder heftige Moralpredigt über Tischsitten und Pünktlichkeit über sich ergehen. Gespannt verfolgte die Baronin von Schlösskes das Geschehen. Die mit ernster Stimme vorgetragenen Worte schienen den beiden wirklich unter die Haut zu gehen. Diesen Ton waren die Mädchen nicht gewohnt. Hilfesuchend wandten sie ihre Blicke zur Mutter, die jedoch keine Anstalten machte, den Lehrer zu unterbrechen. »Wenn Sie gestatten, gnädige Frau, würde ich den jungen Damen gerne noch einige Worte mit auf den Weg geben!«  Magarethe war einverstanden. »Christine, Gerlinde, hört aufmerksam zu und tut, was immer Mr. Baboon euch sagt! Ich möchte keine Klagen hören! Mr. Baboon, Sie haben freie Hand und meine volle Unterstützung. Fahren Sie bitte fort!«

»Ab heute weht hier ein anderer Wind, meine Damen«, ergriff Mr. Baboon mit schneidender Stimme das Wort. »Schaut mich an!« Er griff jeder der beiden mit einer Hand unter das Kinn, damit sie ihm in die Augen sehen mussten. »Eure Mutter hat mich ausdrücklich damit beauftragt, euch nicht nur Unterrichtsstoff, sondern auch Tugenden einzubläuen, welche von Damen eures Alters und eures Standes erwartet werden! Und wenn ihr das nicht freiwillig lernen könnt oder wollt, werde ich geeignete Mittel und Wege wissen, um euch dabei zu helfen! Noch eines: Wann immer eure Mutter oder ich es für nötig halten, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen!« Die Mädchen schluckten und nickten, so gut es Mr. Baboons fester Griff zuließ. »Und nun ab auf euer Zimmer!«

Die Mädchen wollten erneut davonlaufen, besannen sich aber gerade noch rechtzeitig eines Besseren und schickten sich an, das Speisezimmer stattdessen in einer gemäßigteren Gangart zu verlassen. Schmunzelnd registrierte Mr. Baboon, dass seine Erziehung erste Erfolge zeigte. Auch Magarethe warf ihm einen anerkennenden Blick zu, bevor einer der großen Spiegel, welche zu beiden Seiten der Türe hingen, zeigte, daß Christine dem verhassten Lehrer beim Hinausgehen eine freche Grimasse schnitt.  »Halt, hier geblieben!« herrschte dieser die verdutzten Mädchen an. Er flüsterte seiner Auftraggeberin etwas ins Ohr. Diese nickte und wies das Personal an, vollends abzutragen und anschließend dem Salon fern zu bleiben, in welchen man sich zurückziehen wolle. Nur Martha, die alte Haushälterin, erhielt eine verstohlene Anweisung, bevor sie ebenfalls aus dem Zimmer geschickt wurde. Magarethe öffnete die Türen zum Salon. Mr. Baboon und ihre Töchter folgten. Nach wenigen Minuten klopfte es an der Tür, und die Haushälterin kam mit einem der Rohrstöcke aus Mr. Baboons Gemach zurück. Dann knickste sie, warf den Mädchen einen vielsagenden Blick zu und verließ den Raum, in welchem nun Totenstille herrschte.

Die Mädchen waren bleich geworden. Sie ahnten, welchem Zweck der Rohrstock dienen sollte. Ihre Mutter hatte des Öfteren von ihrer strengen Schulzeit in England erzählt, auch wenn die beiden die geschilderten Erlebnisse bis zu diesem Tage nicht recht glauben wollten. »Mama, wir sind doch keine kleinen Kinder mehr!«  protestierten sie lautstark, doch Magarethe ließ sich auf keinerlei Diskussion ein. »Es wird allerhöchste Zeit, dass ihr lernt, euch standesgemäß wie erwachsene Damen zu verhalten. Wenn ihr es vorzieht, euch wie unartige kleine Mädchen aufzuführen, dann werdet ihr eben auch so behandelt! Ich bin Mr. Baboon außerordentlich dankbar, dass er mich bei eurer Erziehung so tatkräftig unterstützt.“

Erneut erhoben die Sünderinnen einen erfolglosen Protest, doch ihre Mutter drohte ihnen an, dass das gesamte Personal bei ihrer Bestrafung zugegen sein würde, wenn sie noch ein einziges Wort der Widerrede vernehmen müsste. »Nun reißt euch endlich zusammen! Auch Mr. Baboon und ich haben während der Schulzeit so manches Mal den Stock gespürt, wenn es nötig war. Und uns hat es auch nicht geschadet, nicht wahr?« - »Allerdings«, bestätigte der Lehrer lächelnd.

Resigniert seufzend gaben die Mädchen klein bei, und auch ohne Schläge traten ihnen bereits die ersten Tränen in die Augen. Noch bevor jedoch der Lehrer das Wort ergreifen konnte, klopfte die Mutter mit dem Rohrstock schallend auf die Kante des schweren Eichentisches. Hierbei fiel ihr auf, dass der Stock zuvor gewässert worden war. Mr. Baboon schien sich sehr gut auf seine pädagogische Mission vorbereitet zu haben, dachte sie anerkennend. »Hier legt ihr euch drüber, aber ein bisschen fix, wenn ich bitten darf!« Magarethe von Schlösskes war auf ihrem Gut durchaus bekannt für einen strengen Befehlston, der bisher jedoch ausschließlich den Hausangestellten und den Arbeitern vorbehalten geblieben war. Ihre Töchter hatten sie zeitlebens nur als nachgiebige und liebevolle Mutter erlebt. Das war eine völlig andere Frau, die heute vor ihnen stand. Eine Frau, die gewohnt war, Befehle zu erteilen, und die keinen Widerspruch zu dulden schien.

Nachdem sie erkannt hatten, dass jeder Widerstand zwecklos war, fügten sich die Zwillinge schweren Herzens in ihr Los. Mit zitternden Knien gingen sie zum Tisch und beugten sich wie befohlen über die Kante. Ihre Mutter raffte ihnen persönlich Kleid und Unterröcke hoch, löste mit flinken Fingern die Schnüre der Korsetts, welche die beiden jungen Damen seit einem Jahr tragen durften, und knöpfte schließlich auch noch die Unterhosen ab. »Mama, bitte! Nein, nur das nicht!« Der verzweifelte Aufschrei ihrer Töchter vermochte das Herz der Baronin jedoch nicht zu erweichen. Mr. Baboons funkelnde Augen entgingen ihr freilich nicht. Magarethe wurde nun selbst ein wenig unruhig. Rektor Farthingale fiel ihr wieder ein. Genauso hatte er sie damals angesehen! Delektierte Mr. Baboon sich etwa an dem Anblick, der sich ihm bot? War es richtig, ihre Töchter vor diesem Mann zu entblößen? Magarethe wischte ihre Bedenken beiseite. Es musste sein. Und falls in Mr. Baboons Augen Bewunderung zu erkennen war, dann galt dieses Kompliment auch ihr. Schließlich war sie es, von der ihre Töchter die eigene Schönheit geerbt hatten. Sie ertappte sich bei der Vorstellung, anstelle ihrer Töchter selbst über dem Tisch zu liegen, und ein sehnsüchtiges Verlangen ergriff von ihr Besitz. Magarethe musste sich zusammennehmen.

»Sagen Sie, wieviel hätte es zu unserer Schulzeit für Unpünktlichkeit oder freches Verhalten gegeben?« - »Mindestens ein Dutzend«, antwortete der Angesprochene.  »Well, dann soll es so geschehen! Here you are!« Mit diesen Worten überreichte sie dem Lehrer den biegsamen Spanier. Die Mädchen hatten alles mit angehört. Die ungewohnte Position und die drohende Strafe hatten aus frechen, hochmütigen Geschöpfen heftig schluchzende Wesen gemacht. Jammernd baten sie um Nachsicht und versprachen, nie wieder unpünktlich zu sein. »Das höre ich schon seit vielen Jahren von euch! Doch nun ist das Fass voll! Ab heute gelten hier andere Sitten!“

Der Lehrer ließ noch einmal einen ausgiebigen Blick über die ihm dargebotenen Erziehungsflächen streichen. Von hinten waren die Zwillinge noch weniger zu unterscheiden als von vorne, doch dies tat dem Vorhaben keinen Abbruch. Die rundlichen Pos der Mädchen vibrierten, von den Unterröcken umrahmt, im Schein der großen Kerzen, welche die Hausherrin näher herangeschoben hatte. »Christine, du bekommst zuerst ein halbes Dutzend!“ Nur am Aufschluchzen erkannte er, dass die Angesprochene das Mädchen war, welches links, direkt vor ihm, auf seine Bestrafung wartete. „Nach jedem Hieb werdet ihr versprechen, nie wieder unpünktlich zu sein!“ Die Mädchen nickten weinend. »Mr. Baboon, walten Sie bitte ihres Amtes!«

Der Lehrer ging einen Schritt zurück und nahm Maß, indem er den Stock leicht auf Christines Po wippen ließ, der schon bei dieser zarten Berührung heftig zusammenzuckte. Plötzlich zischte es in dem stillen Raum, und der Rohrstock legte sich mit hellem Klatschen um die empfindlichen Rundungen des Mädchens, wo er eine lange, feuerrote Doppellinie hinterließ. Christine schrie laut auf. »Und? Ich höre nichts!« Es dauerte fast eine Minute, bis das Mädchen die Kraft hatte, den geforderten Spruch zu sagen. Schon wieder sauste der Artigmacher über ihren Po. »Auuuu, bitte nicht mehr! Ich will nie wieder unpünktlich sein!« Nach dem dritten Hieb versuchte die Gezüchtigte, die Hände zum geschundenen Po zu führen, doch ihre Mutter eilte sogleich zur gegenüberliegenden Tischseite und zog beide Arme zu sich, damit Mr. Baboon die erste Hälfte der wohlverdienten Hiebe ungehindert erteilen konnte. Gerlinde, die alles mit anhören musste, heulte schon vor dem ersten Hieb. Auch ihrem Hintern blieben die sechs feuerroten Striemen natürlich nicht erspart, welche ihr Mr. Baboon mit geübter Hand aufzeichnete.

Als Mr. Baboon sich wieder Christine zuwenden wollte, forderte die Mutter ihn auf, dieses Mal doch bitte noch ein wenig kräftiger durchzuziehen. »Damit sich die beiden feinen Damen noch recht lange daran erinnern, was sie hier eben versprochen haben!« Wieder schrien die Mädchen angstvoll auf. Der Lehrer nickte und trat etwas zurück, um weiter ausholen zu können. Wittttt! Der siebente Striemen gesellte sich zu seinen Vorgängern. Mr. Baboon musste fast eine Minute warten, bis sich Christines Po etwas beruhigt hatte. Das Mädchen heulte zwar wie ein Schloßhund, doch sein Sprüchlein sagte es mittlerweile tapfer auf. Es hatte wohl begriffen, dass weitere Fehler nur zu noch mehr Hieben geführt hätten. Den zwölften Hieb zog der Lehrer so hart durch, dass Christine sich losriss, aufsprang und durch den Raum hüpfte. Heulend rieb sie dabei mit den Händen ihre gestriemte Kehrseite. »Du legst dich sofort wieder über den Tisch! Dafür gibt's am Ende noch drei extra!« donnerte die Gutsherrin. Mit eisernem Griff packte die strenge Mutter ihre widerspenstige Tochter, führte sie zum Tisch zurück und entblößte erneut deren Gesäß, bevor der Lehrer dem anderen Mädchen die restlichen Sechs erteilte. Gerlinde war vernünftiger, denn sie wagte es nicht aufzuspringen, obwohl sie es ihrer Schwester nur zu gerne nachgetan hätte. »Gestatten?« Frau v. Schlösskes nahm dem erstaunten Lehrer den Stock aus der Hand. »Wenn Sie Christine bitte festhalten könnten.« Kaum hatte Mr. Baboon dieser Bitte Folge geleistet und das Mädchen auf die Tischplatte gedrückt, pfiff der Rohrstock schon wieder in schneller Folge drei Mal über den Podex der bedauernswerten Sünderin. Der Lehrer war verblüfft, mit welcher Härte diese zierliche Frau den Stock führte. »Damit hätte ich bei euch schon viel früher anfangen sollen. Dann wäre mir so mancher Ärger erspart geblieben. Und denkt dran: Jeder Schlag, den ihr bekommt, schmerzt mich mehr als euch!« Wie zur Bestätigung der letzten Worte glitten ihre Hände über die glühenden Linien auf den Hinterteilen ihrer Töchter, wobei sie nicht bemerkte, dass der Lehrer sie sehr genau beobachtete und versuchte, die Faszination zu deuten, welche in ihrem Gesicht geschrieben stand. Nur zu deutlich war Magarethe v. Schlösskes anzusehen, wovon sie sprach. Der Gedanke an den eigenen Schmerz jedoch schien ihr selbst, im Gegensatz zu ihren Töchtern, weitaus weniger unangenehm zu sein. Nach einigen Minuten steckte die Mutter den beiden die Röcke hoch und wies sie energisch an, solcherart entblößt bis zur nächsten vollen Stunde still in der Ecke zu stehen.  »Darf ich ihnen vielleicht ein Gläschen Sherry anbieten? Nach dieser Anstrengung haben wir uns eine kleine Erfrischung wirklich verdient!«  Dankend nahm Mr. Baboon die Einladung der Hausherrin an, die ihm ein Zeichen gab, in einem der bequemen Sessel Platz zu nehmen. »Ich habe meine Haushälterin übrigens angewiesen, das ehemalige Spielzimmer der Kinder als Unterrichtsraum herrichten zu lassen. Ich nehme doch an, dass ein schlichter Tisch und einfache Holzstühle genügen, oder?«  Mr. Baboon pflichtete der Baronin von ganzem Herzen bei. Wie er meinte, galt es als erwiesen, dass weiche Möbel gerade bei jungen Mädchen schwere Haltungsschäden verursachten und überdies zu große Bequemlichkeit vom Lehrstoff ablenken könnte. Je härter der Sitz, umso einprägsamer der Unterricht, war seine Maxime, was die Ausstattung von Klassenzimmern - auch im Hinblick auf möglicherweise zu ergreifende Strafmaßnahmen - betraf. Dann ließ er seine Blicke durch den großen Raum schweifen und äußerte sich gleichermaßen lobend über die Qualität des Getränks wie über die geschmackvolle Einrichtung des Salons. Für Magarethes Empfinden ruhten dabei jedoch seine Augen einen Moment zu lange auf den geröteten Hinterteilen seiner beiden Zöglinge, welche zwar tränenüberströmt, aber stumm und reglos in der befohlenen Haltung verharrten. Mr. Baboon entging das Aufblitzen in den Augen der Baronin nicht. War das Eifersucht oder sogar Neid? Magarethe dagegen hatte plötzlich dringend den Wunsch, seine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Schnell nutzte sie daher die Gelegenheit, um dem Lehrer - für beide Mädchen deutlich vernehmbar – Erziehungs-anweisungen zu geben. »Lassen Sie den beiden nichts, aber auch nicht die geringste Kleinigkeit durchgehen, my dear! Sie haben absolut freie Hand. Ich möchte dies noch einmal ausdrücklich betonen!«  Ein lautes Schluchzen aus der Zimmerecke quittierte, dass auch die Mädchen sehr wohl verstanden hatten, dass nun andere Saiten aufgezogen würden. Mit dem erlösenden Schlag der großen Wanduhr wurden die Zwillinge schließlich auf ihr Zimmer entlassen.

An diesem Abend saß Magarethe noch lange bei Kerzenlicht an ihrem Schreibtisch und widmete sich in schöner Schrift ausführlich dem Tagebuch, welches sie schon seit ihrer Jugendzeit führte. Seite um Seite fanden nun auch die Ereignisse dieses aufregenden Tages Aufnahme in die höchst privaten Erinnerungen der Baronin v. Schlösskes.